<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
  <title>EconStor Collection:</title>
  <link rel="alternate" href="https://hdl.handle.net/10419/91732" />
  <subtitle />
  <id>https://hdl.handle.net/10419/91732</id>
  <updated>2026-09-21T10:15:35Z</updated>
  <dc:date>2026-09-21T10:15:35Z</dc:date>
  <entry>
    <title>Einwanderung klug, einfach und fair gestalten: Ein Vorschlag mit doppelter Dividende</title>
    <link rel="alternate" href="https://hdl.handle.net/10419/278462" />
    <author>
      <name>Barišić, Manuela</name>
    </author>
    <author>
      <name>Jäger, Simon</name>
    </author>
    <author>
      <name>Manning, Alan</name>
    </author>
    <author>
      <name>Muñoz, Mathilde</name>
    </author>
    <author>
      <name>Rinne, Ulf</name>
    </author>
    <author>
      <name>Stuhler, Jan</name>
    </author>
    <id>https://hdl.handle.net/10419/278462</id>
    <updated>2023-11-08T02:21:38Z</updated>
    <published>2023-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Einwanderung klug, einfach und fair gestalten: Ein Vorschlag mit doppelter Dividende
Authors: Barišić, Manuela; Jäger, Simon; Manning, Alan; Muñoz, Mathilde; Rinne, Ulf; Stuhler, Jan
Abstract: Der deutsche Arbeitsmarkt steuert aufgrund der demografischen Entwicklung zukünftig auf größere Fachkräfte- und Arbeitskräfteengpässe zu. Deshalb wird über Parteigrenzen hinweg neben der Stärkung der inländischen Erwerbsbeteiligung auch mehr Einwanderung insbesondere aus Drittstaaten gefordert. Der vorliegende Beitrag nimmt diese Forderungen auf und plädiert für eine deutliche Erleichterung der Einwanderungsbedingungen nach Deutschland: Unser Vorschlag koppelt die Erteilung einer befristeten Arbeitserlaubnis für Drittstaatsangehörige an ein vorliegendes Ausbildungs- oder Arbeitsplatzangebot in einem tarifgebundenen Unternehmen. Für Unternehmen, die Teil eines Arbeitgeberverbands sind und tariflich entlohnen, sollen Hürden bei der Anwerbung von Fach- und Arbeitskräften aus dem Ausland stark verringert werden. Eine solche Kopplung führt gesamtgesellschaftlich zu einer doppelten Dividende: Auf der einen Seite können Potenziale und Chancen von Einwanderung für Wachstum und Wohlstand besser genutzt werden, andererseits wird gleichzeitig ein kluger sozialer Ausgleich über eine Stärkung der Tarifbindung hergestellt, die wiederum auch über Parteigrenzen hinweg politisch gewünscht ist. Damit adressiert unser Vorschlag zwei zentrale arbeitsmarktpolitische Herausforderungen zugleich: die Erhöhung der dringend benötigten Erwerbszuwanderung aus Drittstaaten sowie die Stärkung der seit Jahren sinkenden Tarifbindung.</summary>
    <dc:date>2023-01-01T00:00:00Z</dc:date>
  </entry>
  <entry>
    <title>Die EU - Vorreiter im weltweiten Kampf gegen den Klimawandel?</title>
    <link rel="alternate" href="https://hdl.handle.net/10419/278168" />
    <author>
      <name>Neubäumer, Renate</name>
    </author>
    <id>https://hdl.handle.net/10419/278168</id>
    <updated>2023-11-13T02:34:59Z</updated>
    <published>2022-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Die EU - Vorreiter im weltweiten Kampf gegen den Klimawandel?
Authors: Neubäumer, Renate
Abstract: Die EU ist durch ihre Erweiterung auf 27 Länder zunehmend heterogener geworden. Ihre Mitgliedsstaaten unterscheiden sich hinsichtlich ihres Pro-Kopf-Einkommens und ihres Energiemix und - eng damit verknüpft - ihrer CO2-Intensität sowie ihrer Einstellungen zum Klimaschutz, zum Kohleausstieg und zur Nutzung von Kernkraft und Gas als Übergangstechnologien. Als Folge kommt es zu zahlreichen Konflikten zwischen den Mitgliedsstaaten über die Verschärfung der Klimaziele durch den "European Green Deal" sowie die Instrumente zur Erreichung von Klimaneutralität 2050. Kann die EU vor diesem Hintergrund "Führer der Welt im Kampf gegen den globalen Klimawandel" sein - wie sie selbst beansprucht?</summary>
    <dc:date>2022-01-01T00:00:00Z</dc:date>
  </entry>
  <entry>
    <title>Die Zeitenwende erreicht den deutschen Arbeitsmarkt</title>
    <link rel="alternate" href="https://hdl.handle.net/10419/278189" />
    <author>
      <name>Bonin, Holger</name>
    </author>
    <author>
      <name>Rinne, Ulf</name>
    </author>
    <id>https://hdl.handle.net/10419/278189</id>
    <updated>2023-12-31T02:49:01Z</updated>
    <published>2022-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Die Zeitenwende erreicht den deutschen Arbeitsmarkt
Authors: Bonin, Holger; Rinne, Ulf
Abstract: Corona-Pandemie und Ukraine-Krieg markieren auch für den deutschen Arbeitsmarkt eine Zäsur. Diese Krisen sind Beschleuniger für bereits länger wirkende transformative Kräfte, wie Digitalisierung und Dekarbonisierung, und dürften die internationale Arbeitsteilung und Mobilität nachhaltig verändern. Der Fachkräftemangel, der schon vor der Krise die Entwicklung der deutschen Wirtschaft hemmte, hat sich inzwischen zu einem Arbeitskräftemangel ausgewachsen und auch den Niedriglohnsektor erreicht. Der vorliegende Beitrag skizziert, wie den Engpässen durch konzertiertes Handeln von der Angebots- und Nachfrageseite her entgegengewirkt werden könnte. Er zeigt, dass die Bewältigung der Zeitenwende auf dem deutschen Arbeitsmarkt Politik, Unternehmen und Erwerbspersonen mehr Anstrengungen abverlangt.</summary>
    <dc:date>2022-01-01T00:00:00Z</dc:date>
  </entry>
  <entry>
    <title>Geschlechtsspezifische Arbeitsmarktwirkung der Covid-19-Pandemie</title>
    <link rel="alternate" href="https://hdl.handle.net/10419/278137" />
    <author>
      <name>Illing, Hannah</name>
    </author>
    <author>
      <name>Oberfichtner, Michael</name>
    </author>
    <author>
      <name>Pestel, Nico</name>
    </author>
    <author>
      <name>Schmieder, Johannes</name>
    </author>
    <author>
      <name>Trenkle, Simon</name>
    </author>
    <id>https://hdl.handle.net/10419/278137</id>
    <updated>2023-12-15T03:08:51Z</updated>
    <published>2022-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Geschlechtsspezifische Arbeitsmarktwirkung der Covid-19-Pandemie
Authors: Illing, Hannah; Oberfichtner, Michael; Pestel, Nico; Schmieder, Johannes; Trenkle, Simon
Abstract: Die Covid-19-Pandemie hatte im Frühjahr 2020 massivere Arbeitsmarkteffekte als die Finanzkrise 2008/2009: Im Mai 2020 waren 8,5 Millionen Personen in Kurzarbeit oder arbeitslos, im Mai 2009 trotz höheren Ausgangsniveaus lediglich 4,9 Millionen. Die Branchen mit dem höchsten Arbeitsausfall während des ersten Lockdowns hatten einen hohen Frauenanteil an den Beschäftigten. Gleichzeitig war der Frauenanteil aber auch in Branchen, die kaum betroffen waren, sehr hoch. Waren in früheren Rezessionen, wie der Finanzkrise 2008/2009, oft Männer stärker von Arbeitsausfall betroffen, wirkte sich die Covid-19-Pandemie etwa gleich stark auf sozialversicherungspflichtig beschäftigte Frauen und Männer aus. Trotz ähnlichen Arbeitszeitausfalls bei Männern und Frauen zeigten sich große Unterschiede bei der zeitlichen Belastung: Für beschäftigte Mütter mit Kindern bis zwölf Jahre stieg die insgesamt für Job, Pendeln, Kinderbetreuung und Haushalt aufgewendete Zeit im Frühjahr 2020 um acht Stunden pro Woche, für Väter um drei Stunden; für Personen mit älteren Kindern oder ohne Kinder im Haushalt sank die zeitliche Gesamtbelastung leicht. Parallel zur höheren zeitlichen Belastung verringerte sich im Frühjahr 2020 die Lebenszufriedenheit bei Müttern mit Kindern bis zwölf Jahre stärker als bei anderen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten.</summary>
    <dc:date>2022-01-01T00:00:00Z</dc:date>
  </entry>
</feed>

