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  <title>EconStor Collection:</title>
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  <id>https://hdl.handle.net/10419/78225</id>
  <updated>2026-10-03T00:59:30Z</updated>
  <dc:date>2026-10-03T00:59:30Z</dc:date>
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    <title>Erhebung und Bereitstellung von Frühjahrs-Nmin-Werten für die Düngebedarfsermittlung in Deutschland: Gemeinsamkeiten und Unterschiede im föderalen System</title>
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      <name>Löw, Philipp</name>
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    <id>https://hdl.handle.net/10419/339577</id>
    <updated>2026-04-04T03:31:28Z</updated>
    <published>2026-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Erhebung und Bereitstellung von Frühjahrs-Nmin-Werten für die Düngebedarfsermittlung in Deutschland: Gemeinsamkeiten und Unterschiede im föderalen System
Authors: Löw, Philipp; Brandes, Elke; Eysholdt, Max; Reuter, Tobias; Zinnbauer, Maximilian; Oltmanns, Renke; Peters, Karen; Schad, Philipp; Fechner, Holger; Jung, Stephan; Langen, Matthias; Gömann, Horst; Kalmbach, Sarah; Offenberger, Konrad; Sperger, Christian
Abstract: Der verfügbare Stickstoff im Boden - der sogenannte Nmin-Wert - ist eine wichtige Größe zur Ermittlung des Düngebedarfs für Stickstoff und ist nach § 4 der Düngeverordnung bei der Düngebedarfsermittlung auf Ackerflächen verpflichtend zu berücksichtigen. Im Rahmen des Begleitarbeitskreises des Monitorings zur Wirkung der Düngeverordnung auf das Grundwasser und die Oberflächengewässer (Wirkungsmonitoring) wurde, geleitet vom Thünen-Institut und der Landwirtschaftskammer Niedersachsen, eine Unterarbeitsgruppe "UAG-Nmin" eingerichtet, die sich mit der Bereitstellung und Vergleichbarkeit von behördlichen Richtwerten für mineralischen, pflanzenverfügbaren Stickstoff im Boden im Frühjahr (im Folgenden auch Nmin-Richtwerte) beschäftigte. Dazu wurde zunächst ein Fragebogen an die zuständigen Behörden der Bundesländer verschickt, um Informationen über die jeweils angewandten Verfahren zur Erhebung und Bereitstellung dieser Werte zu sammeln. Anschließend fand im Februar 2025 ein eintägiger Workshop im Rahmen der UAG statt. Ziel war es, die Ergebnisse zum Status quo vorzustellen, Unterschiede zwischen den Bundesländern und Herausforderungen zu diskutieren und mögliche Verbesserungsansätze zu entwickeln. Die Auswertungen zeigten deutliche Unterschiede in den Nmin-Richtwerten sowohl zwischen den Bundesländern als auch über die Jahre hinweg. Diese Schwankungen sind vor allem auf klimatische Bedingungen und Prozesse wie die Mineralisation zurückzuführen. Zusätzlich wurden systematische Abweichungen an Ländergrenzen festgestellt. Diese sind nicht allein durch Standortfaktoren, sondern auch durch unterschiedliche Vorgehensweisen bei Probenahme und Bereitstellung von Richtwerten erklärbar. Die größten Unterschiede zwischen den Vorgehensweisen in den Bundesländern ergeben sich aus der zeitlichen Abstimmung der Beprobung, der Anzahl und Dichte der Proben sowie aus methodischen Details in Analytik und Berechnung, insbesondere bei der dritten Tiefenstufe (60-90 cm). Abgestimmte Beprobungszeiträume könnten die Vergleichbarkeit der Daten verbessern. Auch eine Vereinheitlichung der Beprobungsdichte und der analytischen Verfahren erscheint zielführend, um systematische Diskrepanzen zu verringern. Für die landwirtschaftliche Praxis ergeben sich daraus verschiedene Implikationen. Die unterschiedlichen Vorgehensweisen zwischen den Bundesländern erschweren die Vergleichbarkeit der (kulturspezifischen) Nmin- Richtwerte und folglich auch der Düngebedarfsermittlung. Besonders für Betriebe, deren Flächen über Landesgrenzen hinweg verteilt sind, kann dies zu stark abweichenden Ergebnissen bei der Ermittlung des Stickstoffdüngebedarfs unter Berücksichtigung von Richtwerten führen. Letztlich resultieren daraus ungleiche Wettbewerbsbedingungen sowie eine je nach Vorgehensweise potenziell weniger oder stärker restriktive Düngeregulierung und damit unterschiedliche Umweltwirkungen. Auch im Rahmen des Wirkungsmonitorings spielen Nmin-Werte eine wichtige Rolle bei der Modellierung regionaler Stickstoffbilanzen und der Stickstoffeinträge in die Gewässer. Es zeigt sich, dass Nährstoffbilanz- Modellierungen auf Datengrundlage der aktuellen Erhebungs- und Bereitstellungspraxis grundsätzlich möglich sind, allerdings würde eine stärkere Harmonisierung die Effizienz, Transparenz und Praxistauglichkeit deutlich erhöhen. Langfristig ist für das Wirkungsmonitoring vorgesehen, auf den landwirtschaftlichen Betrieben gemessene Nmin-Daten einzubeziehen, wofür jedoch rechtliche Anpassungen notwendig sind. Mit der vom Thünen-Institut entwickelten Schablone zur Bereitstellung behördlicher Nmin-Werte liegt nun erstmals ein einheitliches Format vor, das von den Ländern positiv bewertet wurde und einen wichtigen Schritt zu einer effizienteren und verlässlicheren Düngebedarfsermittlung darstellen kann. Parallel dazu bieten alternative Ansätze wie regressionsbasierte Berechnungen Potenziale, die eine Düngebedarfsermittlung vor Vegetationsbeginn ermöglichen und Zeit- sowie Kostenaufwand in der Praxis erheblich reduzieren könnten.</summary>
    <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Verdichtung des Stichprobengitters der Waldzustandserhebung ermöglicht robustere Aussagen zu Nebenbaumarten und Schadursachen</title>
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      <name>Knapp, Nikolai T.</name>
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    <id>https://hdl.handle.net/10419/340158</id>
    <updated>2026-04-25T03:32:31Z</updated>
    <published>2026-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Verdichtung des Stichprobengitters der Waldzustandserhebung ermöglicht robustere Aussagen zu Nebenbaumarten und Schadursachen
Authors: Knapp, Nikolai T.; Dietrich, Viktoria; Dühnelt, Petra-Elena; Bielefeldt, Judith; Wellbrock, Nicole
Abstract: In der Waldzustandserhebung (WZE) wird jedes Jahr die Vitalität der wichtigsten Waldbaumarten erfasst, um deren langjährige Entwicklung zu dokumentieren und mögliche Schäden, welche sich in erhöhter Kronenverlichtung äußern, erkennen zu können. Die Ansprache der Bäume findet hierzu an Stichprobenpunkten statt, die in einem regelmäßigen Gittermuster über Deutschland verteilt angeordnet sind. Für den Waldzustandsbericht der Bundesregierung wurden in der Vergangenheit ausschließlich Daten von Stichprobenpunkten ausgewertet, welche im Abstand von 16 km voneinander entfernt liegen, auf dem sogenannten 16×16-Gitter. Die Bundesländer erheben in der Regel für ihre Waldzustandsberichte Daten von zusätzlichen Flächen auf einem dichteren Stichprobengitter, dem sogenannten 8×8-Gitter. Diese 8×8-Daten liegen dem Bund allerdings für die Vergangenheit nur für ausgewählte Jahre vor, in denen auf diesem Gitter auch die Bodenzustandserhebung (BZE) stattgefunden hat. Zukünftig soll der Waldzustandsbericht des Bundes alle 8×8-Daten berücksichtigen. Durch den größeren Stichprobenumfang sollen die Schätzfehler reduziert werden, um insbesondere robustere Aussagen über die weniger häufig vorkommenden Nebenbaumarten und über die wichtigsten Schadursachen machen zu können. Wichtigste Schätzgrößen für die einzelnen Baumarten sind die mittlere Kronenverlichtung, der Anteil der Waldfläche mit deutlicher Kronenverlichtung über 25% und der Anteil der Waldfläche, der von einer bestimmten Schadursache betroffen ist. Die Schätzunsicherheiten für diese Größen können jeweils als Standardfehler angegeben werden. Bei der Berechnung der Standardfehler müssen allerdings einige Aspekte des Stichprobendesigns berücksichtigt werden. Zum einen handelt es sich um eine Klumpenstichprobe und zum zweiten müssen die Stichprobenpunkte verschieden stark gewichtet werden, da die räumliche Anordnung der Punkte auf dem 8×8-Gitter in einigen Bundesländern variiert. Hierfür wird ein räumliches Gewichtungsverfahren basierend auf einer Voronoi-Kachelung eingeführt. Anhand der vorliegenden 8×8-Daten aus den Jahren der BZE, 2006-2008 und 2022-2024, wurde analysiert wie sich die Ergebnisse, abhängig davon, ob nur 16×16-Daten oder ob alle 8×8-Daten in die Auswertung einfließen, unterscheiden. Dabei zeigte sich insbesondere bei den Nebenbaumarten, dass sich die Standardfehler der Schätzungen mit der umfassenderen Datengrundlage des 8×8-Gitters reduzieren. In einzelnen Fällen lagen die 16×16-Werte auch merklich neben den 8×8-Werten. Insgesamt zeigte sich für die überwiegende Mehrheit der Baumarten für den Zeitraum 2022-2024 eine Verschlechterung im Kronenzustand gegenüber 2006-2008. Für welche Baumarten man diese Verschlechterung als statistisch signifikant bezeichnen kann, wurde anhand der Konfidenzintervalle der Schätzwerte bestimmt. Anhand der 8×8-Daten lassen sich für eine größere Anzahl von Baumarten signifikante Verschlechterungen feststellen, als mit den 16×16-Daten. Die wichtigsten Schadursachen unterscheiden sich von Baumart zu Baumart und verschiedene Schadursachen zeigen sehr unterschiedliche zeitliche Verläufe. Auch hier helfen die zusätzlichen Daten des 8×8-Gitters die Standardfehler zu reduzieren und höhere Schätzgenauigkeiten zu erzielen. Die Studie dokumentiert das Gewichtungs- und Berechnungsverfahren für Schätzwerte und Standardfehler für die Ergebnisse der Waldzustandserhebung. Sie verdeutlicht die Vorteile der Berücksichtigung aller Daten des 8×8-Gitters für bundesweite Aussagen über den Waldzustand. Eine genauere Erfassung von Vitalitätstrends auch für weniger häufige Baumarten ist vor allem angesichts des voranschreitenden Klimawandels und der nötigen Waldanpassung von großem Interesse.</summary>
    <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Auswirkungen möglicher Zölle der USA auf den Import von Holzprodukten</title>
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      <name>Weimar, Holger</name>
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      <name>Morland, Christian</name>
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      <name>Schier, Franziska</name>
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    <id>https://hdl.handle.net/10419/339579</id>
    <updated>2026-04-04T03:31:44Z</updated>
    <published>2026-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Auswirkungen möglicher Zölle der USA auf den Import von Holzprodukten
Authors: Weimar, Holger; Morland, Christian; Schier, Franziska
Abstract: Ziel dieser Studie ist die Untersuchung potenzieller Auswirkungen von US-Importzöllen auf Produktion, Handel und Verwendung von Holz und Produkten auf Basis Holz, wobei besonderes Augenmerk auf den Handelsbeziehungen zwischen den USA und ihren Haupthandelspartnern, einschließlich Deutschland und der EU-27, liegt. Ausgangspunkt ist die andauernde politische Diskussion in den USA, Strafzölle auf importierte Holzwaren zu erheben. Für diese Studie wird eine dreistufige Analyse präsentiert: (1) eine retrospektive Untersuchung des bilateralen Außenhandels von Deutschland und den USA über die letzten zehn Jahre; (2) eine ökonometrische Schätzung des Einflusses von Preisänderungen auf die US-Importnachfrage als Voraussetzung für (3) die Simulation verschiedener Zollszenarien mit dem globalen, partiellen Gleichgewichtsmodell TiMBA (Timber market Model for policy-Based Analysis). Zunächst erfolgt eine Ex-post-Analyse von Handelsdaten für den Zeitraum 2015 bis 2024. Für die meisten Produkte verzeichnen die USA einen negativen Handelssaldo, besonders stark bei Holzfertigwaren. Beim Nadelschnittholz ist die Importabhängigkeit von Kanada hoch, während die Länder der EU-27 weniger bedeutende Lieferanten für den US-Markt sind. Gleichwohl erzielen die Länder der EU-27 in den USA Handelsüberschüsse bei Exporten von Holzfertigwaren, Papier und Pappe sowie Nadelschnittholz. Auch US-Exporte von Zellstoff, Altpapier, Roh- und Restholz und Laubschnittholz in die EU-27 sind relevant, wenn auch mit geringerem Volumen. Wichtigste exportierte Holzprodukte Deutschlands in die USA sind Nadelschnittholz, Faserplatten und Laubschnittholz. Der Anteil der deutschen Nadelschnittholzexporte in die USA ist von etwa 1 % im Jahr 2015 auf etwa 25 % im Jahr 2024 der deutschen Exporte gestiegen und macht damit 50 % der EU-27-Exporte aus. Gleichwohl sind die EU-Länder insgesamt die wichtigsten Handelspartner Deutschlands für Holzprodukte. Die TiMBA Modellergebnisse zeigen, dass bereits ein US-Zoll von 25 % die US-Importe aus Kanada um bis zu 17 % reduzieren kann, während die US-Einfuhren aus Deutschland bei einem identischen Zollsatz das gesamte US-Importvolumen lediglich um einen marginalen Effekt von rund 1 % reduzieren. Die Modellierungsergebnisse zeigen zudem weitere Effekte auf: In den meisten Szenarien steigen die US-Holzpreise um 1,6 % - 6,0 %, während die heimische Rohholzproduktion in den USA leicht zunimmt. Im EU-Retorsionszollszenario hingegen fallen die US-Preise um etwa 1,1 % und die Produktion geht leicht zurück. Für Deutschland führen die US-Zölle zu einer leichten Preis- und Angebotsverlagerung im Schnittholzsektor (Preisänderungen von -0,4 % bis +0,1 %). Insgesamt verdeutlicht die Analyse, dass US-Zölle besonders stark auf kanadische und chinesische Lieferungen wirken, während der Einfluss auf deutsche und europäische Exporte insgesamt vergleichsweise gering bleibt, jedoch in spezifischen Produktgruppen (z. B. Laubschnittholz, Faserplatten) nicht vernachlässigbar ist. Eine sorgfältige Analyse von handelspolitischen Maßnahmen ist daher hilfreich, um mögliche weitreichende Folgen für den US- und europäischen Holzmarkt abschätzen zu können.</summary>
    <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Methodenbericht zur Online-Befragung "Jung und aktiv in ländlichen Räumen"</title>
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      <name>Kleiner, Tuuli-Marja</name>
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      <name>Norén, Fredrik</name>
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    <id>https://hdl.handle.net/10419/338125</id>
    <updated>2026-03-21T05:01:58Z</updated>
    <published>2026-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Methodenbericht zur Online-Befragung "Jung und aktiv in ländlichen Räumen"
Authors: Kleiner, Tuuli-Marja; Norén, Fredrik
Abstract: Der vorliegende Methodenbericht präsentiert die Umfrage "Jung und aktiv in ländlichen Räumen", welche vom Thünen-Institut für Lebensverhältnisse in ländlichen Räumen von Januar 2023 bis April 2023 durchgeführt wurde. Die Online-Befragung ist zentraler Bestandteil des Forschungsvorhabens "Jung, im Verein und engagiert (JIVE) - Engagementkulturen junger Menschen in ländlichen Räumen und die Rolle von Vereinen", das im Zeitraum von Mai 2021 bis Juli 2024 im Rahmen der Forschungsinitiative "Ehrenamtliches Engagement in ländlichen Räumen" durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft gefördert wurde. Im Methodenbericht werden Konzeption, Design und methodisches Vorgehen der quantitativen Primärerhebung ausführlich dargestellt. Zentrales Ziel der Befragung war die Untersuchung des zivilgesellschaftlichen Engagements junger Menschen in sehr ländlich geprägten Regionen Deutschlands. Um ein vertieftes Verständnis vom Engagement junger Menschen zu gewinnen, wurde daher in den drei sehr ländlichen Landkreisen Harz, Börde und Gifhorn eine Online-Befragung durchgeführt, wobei die Studie sich auf organisationsgebundenes Engagement, Einstellungen zum Engagement und zum Vereinsleben konzentrierte. Die Befragung geht über bisherige Befragungsstudien hinaus, indem sie erstens das zivilgesellschaftliche Engagement detailliert und mit einer für umfassende Analysen ausreichend großen Stichprobe erfasst; zweitens die konkreten Engagementtätigkeiten kategorisiert erfasst; drittens bisher unterbelichtete Aspekte der Engagementforschung integriert und viertens neue Fragestellungen systematisch berücksichtigt. Die zentralen Ergebnisse dieser Befragung werden zeitnah in einem Thünen-Report publiziert.</summary>
    <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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