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  <title>EconStor Collection:</title>
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  <id>https://hdl.handle.net/10419/74721</id>
  <updated>2026-11-05T14:28:41Z</updated>
  <dc:date>2026-11-05T14:28:41Z</dc:date>
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    <title>Alterungsschub und Sozialbeiträge: Simulationen für GKV und Pflegeversicherung</title>
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      <name>Werding, Martin</name>
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      <name>Harter, Anina</name>
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      <name>Hauber, Philipp</name>
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      <name>Hermann, Tim</name>
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      <name>Holler, Lenard</name>
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      <name>Kress, Peter</name>
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      <name>Ochsner, Christian</name>
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      <name>Püschel, Veronika Anna</name>
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      <name>Rochell, Charlotte</name>
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    <updated>2026-10-09T15:55:25Z</updated>
    <published>2026-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Alterungsschub und Sozialbeiträge: Simulationen für GKV und Pflegeversicherung
Authors: Werding, Martin; Harter, Anina; Hauber, Philipp; Hermann, Tim; Holler, Lenard; Kress, Peter; Neef, Theresa; Ochsner, Christian; Püschel, Veronika Anna; Rochell, Charlotte
Abstract: Der demografische Alterungsprozess, der in Deutschland besonders ausgeprägt ist, tritt nun in eine akute Phase. Aufgrund der Renteneintritte der "Baby boomer" schrumpft die Zahl der Erwerbstätigen in den nächsten Jahren. Gleichzeitig wächst die Zahl der Leistungsempfängerinnen und -empfänger der Sozialversicherungen. Durch diese Entwicklung stehen die größtenteils umlagefinanzierten Sozialversicherungen unter Druck. Langfrist-Simulationen zeigen, dass die Beitragssätze der Gesetzlichen Rentenversicherung (GRV), der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und der Sozialen Pflegeversicherung (SPV) steigen. Unter geltendem Recht und basierend auf Annahmen der jüngsten Bevölkerungsvorausberechnungen des Statistischen Bundesamtes erhöht sich der Gesamtsozialversicherungsbeitragssatz von 41,0 % in 2024 auf 47,7 % in 2035, 53,7 % in 2050 und auf bis zu 59,8 % im Jahr 2080. Sensitivitätsanalysen mit abweichenden Annahmen zur zukünftigen Entwicklung der Bevölkerung, des Arbeitsmarktes und des Produktivitätswachstums stützen die Analyse. Ergänzend werden Risikovarianten sowie Reformszenarien für die GKV und die SPV betrachtet. Insbesondere für die SPV zeigen sich dabei Handlungsoptionen, mit denen sich der langfristig absehbare Anstieg des Beitragssatzes stark dämpfen ließe. In der GKV haben kontinuierlich steigende Beitragssätze bislang nur wenig mit demografischer Alterung, sondern mit Ineffizienzen im deutschen Gesundheitswesen sowie mit Effekten des medizinisch-technischen Fortschritts zu tun. Konkrete Ansatzpunkte zu finden, um den projizierten Anstieg des GKV-Beitragssatzes nicht nur vorübergehend aufzuhalten, sondern langfristig zu begrenzen, erweist sich als schwierig. Die hier dokumentierten Analysen waren Grundlage für das Frühjahrsgutachten 2026 des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung.</summary>
    <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Output, prices and public debt under the new German fiscal consensus</title>
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      <name>Ochsner, Christian</name>
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      <name>Zuber, Christopher</name>
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    <id>https://hdl.handle.net/10419/319647</id>
    <updated>2025-06-21T05:34:25Z</updated>
    <published>2025-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Output, prices and public debt under the new German fiscal consensus
Authors: Ochsner, Christian; Zuber, Christopher
Abstract: Germany is undergoing a major shift in fiscal policy. In response to recent crises and long-term structural challenges, the federal government has introduced a debt-financed spending package that marks a significant departure from past fiscal orthodoxy. This paper investigates the macroeconomic implications of Germany's new fiscal consensus, focusing on how the composition of spending-investment versus consumption-affects inflation, growth, and debt sustainability. Using structural vector autoregressions, we estimate fiscal multipliers across key expenditure types and apply them in a scenario analysis. We focus on three scenarios in which policy makers focus either on consumption, constrained consumption or investment. Our results show that an investment-oriented strategy, particularly those targeting infrastructure and R&amp;D, yields stronger and more sustained GDP growth with more favorable long-term debt outcomes than consumption-oriented approaches. These findings highlight the importance of fiscal quality over quantity. They suggest that strategic allocation of fiscal resources is essential for achieving long-term economic resilience and fiscal sustainability, offering important lessons for Germany and the broader EU as fiscal rules evolve.</summary>
    <dc:date>2025-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Neustart für die private Altersvorsorge: Ein renditestarkes Vorsorgedepot für Deutschland</title>
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      <name>Malmendier, Ulrike</name>
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      <name>Schaffranka, Claudia</name>
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      <name>Schwarz, Milena</name>
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      <name>Werding, Martin</name>
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    <id>https://hdl.handle.net/10419/333400</id>
    <updated>2025-12-05T05:54:00Z</updated>
    <published>2025-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Neustart für die private Altersvorsorge: Ein renditestarkes Vorsorgedepot für Deutschland
Authors: Malmendier, Ulrike; Schaffranka, Claudia; Schwarz, Milena; Werding, Martin
Abstract: Deutschland steht bei der Altersvorsorge vor großen Herausforderungen. Mit dem Renteneintritt der "Babyboomer" sinkt die Zahl der Erwerbstätigen, während die Zahl der Rentenbeziehenden steigt. Das belastet das Umlagesystem der Gesetzlichen Rentenversicherung und führt zu steigenden Beitragssätzen oder sinkendem Rentenniveau. Zwar sparen die Deutschen viel für ihre Vorsorge, aber ineffizient. Über ein Drittel ihres Geldvermögens halten sie in Form von unverzinstem Bargeld oder renditeschwachen Bankeinlagen und Sparprodukten (Deutsche Bundesbank, 2025). Gerade Haushalte mit geringem Einkommen bauen so kaum Vermögen auf und sind ohne frühzeitigen Einstieg in eine ergänzende Altersvorsorge von Altersarmut bedroht. Die Riester-Rente, einst als großer Reformschritt gestartet, steckt in einer Sackgasse: Sie gilt heute als Symbol für magere Renditen, hohe Gebühren und übermäßige Bürokratie. Die geringe Verbreitung und ein hoher Anteil ruhender Verträge machen deutlich: Die Bevölkerung hat bislang kein Vertrauen in kapitalgedeckte Vorsorge mit staatlich gesetzten Rahmenbedingungen entwickelt. Eine umfassende Reform der privaten geförderten Altersvorsorge ist vor diesem Hintergrund dringend angezeigt (Nöh et al., 2024). Sie sollte die Verbreitung der ergänzenden Vorsorge erhöhen - durch eine automatische Erfassung und standardisierte Angebote, die ohne komplexe Entscheidungen auskommen. Vor allem müssen höhere Renditen durch renditestärkere Anlagen und geringere Kosten erzielt werden. (...)</summary>
    <dc:date>2025-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Reform der Unternehmensbesteuerung in Deutschland</title>
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      <name>Neumeier, Florian</name>
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      <name>Stimmelmayr, Michael</name>
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    <id>https://hdl.handle.net/10419/333399</id>
    <updated>2025-12-05T05:54:03Z</updated>
    <published>2025-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Reform der Unternehmensbesteuerung in Deutschland
Authors: Neumeier, Florian; Stimmelmayr, Michael
Abstract: Um das Wirtschaftswachstum zu fördern und Investitionen anzukurbeln, haben CDU, CSU und SPD in ihrem Koalitionsvertrag darauf verständigt, die Steuerbelastung für Unternehmen in Deutschland zu senken. Konkret soll unter anderem eine für drei Jahre befristete, degressive Abschreibung in Höhe von 30% für Ausrüstungsinvestitionen kommen. Nach Ablauf der drei Jahre soll der Körperschaftsteuersatz schrittweise gesenkt werden, und zwar um einen Prozentpunkt pro Jahr, bis er ein Niveau von 10% erreicht hat. Die vorliegende Studie nutzt ein numerisches allgemeines Gleichgewichtsmodell, um die Auswirkungen der geplanten Unternehmensteuerreform ex ante zu quantifizieren. Im Fokus stehen dabei die Auswirkungen der Reform auf das Steueraufkommen sowie wichtige volkswirtschaftliche Aggregatgrößen wie das Bruttoinlandsprodukt, das Volumen an privaten Investitionen, das Beschäftigungsniveau und die Lohnsumme. Zusätzlich werden die fiskalischen und ökonomischen Effekte anderer Reformoptionen für die Unternehmensbesteuerung in Deutschland geschätzt. Konkret betrachten wir den Fall, dass die Körperschaftsteuerbelastung mit sofortiger Wirkung auf 10% gesenkt wird, sowie zwei Reformen, die das System der Unternehmensbesteuerung tiefgreifend ändern: Die Einführung einer Cash-Flow Steuer die, anders als das gegenwärtige System der Gewinnbesteuerung, an den Einnahmen und Ausgaben eines Unternehmens anknüpft, und einer Allowance for Corporate Equity, bei der für das eingesetzte Grundkapital eines Unternehmens kalkulatorische Kosten bestimmt werden, die von der Bemessungsgrundlage der Gewinnbesteuerung abzugsfähig sind. Wir schätzen die Auswirkungen dieser Reformen für die kommenden Jahre und Jahrzehnte wobei wir unsere Ergebnisse stets ins Verhältnis setzten zu einer kontrafaktischen Wirtschaftsentwicklung. Diese kontrafaktische Wirtschaftsentwicklung gibt an, wie sich die deutsche Volkswirtschaft ohne Reformen entwickeln würde und basiert im Prinzip auf einer Fortschreibung der vergangenen wirtschaftlichen Entwicklung unter dem steuerpolitischen Status Quo. Entsprechend ist bei der Interpretation unserer Ergebnisse zu berücksichtigen, dass jede Änderung des Status Quo, der über die von uns modellierten Reformen hinausgeht bzw. durch diese nicht abgebildet wird, die Ergebnisse unserer Modellrechnungen beeinflusst und zu Abweichungen führen kann. Ferner sind alle unsere Ergebnisse konjunkturbereinigt, das heißt kurzfristige wirtschaftliche Schwankungen, wie sie regelmäßig auftreten, bleiben unberücksichtigt. Die vorliegende Studie ist wie folgt gegliedert. Im nächsten Kapitel beschreiben wir das allgemeine Gleichgewichtsmodell, das wir für die ex ante Evaluation verschiedener Reformszenarien für die Unternehmensbesteuerung verwenden. Kapital 3 beschreibt die Modellszenarien. Kapitel 4 zeigt die Ergebnisse unserer Modellrechnungen. Kapitel 5 fasst die wesentlichen Ergebnisse zusammen.</summary>
    <dc:date>2025-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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