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  <title>EconStor Community: University of Münster, Department of Information Systems</title>
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  <subtitle>University of Münster, Department of Information Systems</subtitle>
  <id>https://hdl.handle.net/10419/59252</id>
  <updated>2026-10-08T20:07:53Z</updated>
  <dc:date>2026-10-08T20:07:53Z</dc:date>
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    <title>Collaborative Specification Engineering: Kollaborative Entwicklung einer Sprachspezifikation der Ereignisgesteuerten Prozesskette (EPK) unter Verwendung einer wikibasierten Onlineplattform</title>
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      <name>Thomas, Oliver</name>
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      <name>Becker, Jörg</name>
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      <name>Jannaber, Sven</name>
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      <name>Riehle, Dennis</name>
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      <name>Leising, Immo</name>
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    <id>https://hdl.handle.net/10419/187433</id>
    <updated>2023-11-24T02:22:10Z</updated>
    <published>2018-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Collaborative Specification Engineering: Kollaborative Entwicklung einer Sprachspezifikation der Ereignisgesteuerten Prozesskette (EPK) unter Verwendung einer wikibasierten Onlineplattform
Authors: Thomas, Oliver; Becker, Jörg; Jannaber, Sven; Riehle, Dennis; Leising, Immo
Abstract: Der Geschäftsprozess hat sich als eines der zentralen Gestaltungsobjekte für Informationssysteme etabliert. Die Prozessmodellierung unterstützt das Management von Geschäftsprozessen, indem u.a. die Dokumentation und Analyse von Prozessen ermöglicht wird. Zur Modellierung und Ausführung von Geschäftsprozessen existiert eine Vielzahl verschiedener Modellierungssprachen, die in der Regel aus konkreten Sprachkonstrukten, deren Relationen sowie einer Handlungsanleitung zur Anwendung besteht. Mit der Ereignisgesteuerten Prozesskette (EPK) wurde zu Beginn der 1990er-Jahre die bis dato in Deutschland dominierende Modellierungssprache entwickelt. Insbesondere in Wissenschaft und Praxis trifft die EPK seit fast drei Jahrzehnten auf breite Akzeptanz. Unabhängige Studien sehen die Verbreitung der EPK in der Wirtschaft zwischen 40 und 60%. Gleichwohl existieren fast 30 Jahre nach Erfindung der EPK weder ein konsensfähiger Sprachumfang oder eine einheitliche grafische Repräsentationsform, noch ein einheitliches Austauschformat für EPKbasierte Prozessmodelle. Aus Sicht der Hersteller von EPK-Modellierungswerkzeugen, Beratungsunternehmen sowie klein- und mittelständischen Anwendern ist die aktuelle Situation unbefriedigend. Einerseits hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass sich mit der EPK Reorganisations- oder Implementierungsprojekte effizienter durchführen lassen. Andererseits erschwert das Fehlen einer einheitlichen Definition den Modellaustausch und die Kommunikation in der projektbezogenen Zusammenarbeit und führt zu hohen Transaktionskosten. Insbesondere das Bemühen um Investitionsschutz spricht für eine Standardisierung. Ziel des in diesem Beitrag thematisierten Projekts SPEAK ist die Erarbeitung einer EPK-Spezifikation in Zusammenarbeit mit Fachexperten aus Wissenschaft und Praxis. Zur Zielerreichung werden in mehreren Arbeitspaketen die Grundlagen einer solchen Spezifikation geschaffen. Dies umfasst u.a. die Durchführung einer Anforderungsanalyse, die metamodellbasierte-, formalsemantische-, und enumerative Spezifikation der EPK sowie die Definition eines Austausch- und Speicherformats. Die Erarbeitung der Spezifikation erfolgt dabei auf einer öffentlich zugänglichen Kollaborationsplattform.</summary>
    <dc:date>2018-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Digitalisierung der Lehre am Fachbereich 4 der WWU Münster: Bestandsaufnahme und Handlungsempfehlungen</title>
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      <name>Hümmecke, Aaron</name>
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      <name>Lechtenbörger, Jens</name>
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      <name>Vossen, Gottfried</name>
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    <id>https://hdl.handle.net/10419/187434</id>
    <updated>2023-12-03T02:30:21Z</updated>
    <published>2018-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Digitalisierung der Lehre am Fachbereich 4 der WWU Münster: Bestandsaufnahme und Handlungsempfehlungen
Authors: Hümmecke, Aaron; Lechtenbörger, Jens; Vossen, Gottfried
Abstract: An der Universität Münster (WWU) im Ganzen als auch an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät (Fachbereich 4, FB4) im Besonderen sind verschiedene Ziele rund um die Digitalisierung der Lehre strategisch verankert. Die Bachelorarbeit [Hüm18] widmete sich der Frage, wie es um die Digitalisierung der Lehre am FB4 bestellt ist und welche Implikationen sich vor dem Hintergrund didaktischer, technologischer und strategischer Aspekte sowie dem Meinungs- und Verhaltensbild von Studierenden und Lehrenden ergeben. Im vorliegenden Bericht werden einleitend ausgewählte didaktische und lerntheoretische Grundlagen skizziert, um dann auf Basis von [Hüm18] (a) strategische Ziele hinsichtlich digitaler Lehre von WWU und FB4 zusammenzufassen und (b) anhand öffentlicher und interner Dokumente und Daten sowie einer Umfrage unter Lehrenden den Ist-Zustand der Digitalisierung der Lehre am FB4 darzustellen. Insgesamt nehmen Lehrende und Studierende Digitalisierungsbestrebungen in der Lehre positiv wahr, der Einsatz des universitätsweiten Learning-Management-Systems Learnweb ist breit verwurzelt, während Vorlesungsaufzeichnungen mit eLectures sich im Aufbau befinden und elektronische Prüfungen mit LPLUS eher in Einzelfällen durchgeführt werden. Bezüglich der Frage, was 'gute' Lehre im Allgemeinen sowie mit Blick auf Digitalisierung und aktivierende Lehr- und Lernformate im Besonderen auszeichnet, lassen die Ergebnisse der Umfrage unter Lehrenden einen verstärkten Austausch am Fachbereich sinnvoll erscheinen.</summary>
    <dc:date>2018-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Eine Fallstudie zur Einführung des IT-Servicemanagement in einer Lehr- und Forschungseinrichtung</title>
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    <author>
      <name>Teubner, Rolf Alexander</name>
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    <author>
      <name>Remfert, Christian</name>
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    <id>https://hdl.handle.net/10419/168585</id>
    <updated>2023-12-27T02:51:21Z</updated>
    <published>2017-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Eine Fallstudie zur Einführung des IT-Servicemanagement in einer Lehr- und Forschungseinrichtung
Authors: Teubner, Rolf Alexander; Remfert, Christian
Abstract: [Vorwort] Das IT Service Management (ITSM) ist ein relativ neuer Ansatz für das Informationsmanagement (IM), der die vorliegenden Erkenntnisse zum IM in entscheidenden Bereichen ergänzt. Denn während die IM-Forschung sich überwiegend für die Entwicklung und Umsetzung von IT-Strategien interessiert, liegt der Schwerpunkt des ITSM auf dem Management des IT-Betriebs. Damit ergänzt das ITSM das vorliegende Wissen zum IM im Hinblick auf eine gravierende inhaltliche Lücke. Dabei stützt sich das ITSM allerdings vorwiegend auf Industriestandards und Best Practices, die bislang wissenschaftlich kaum abgesichert sind. Der vorliegende Arbeitsbericht berichtet über Erfahrungen aus einem Projekt, in dem die Anwendungsmöglichkeiten und -potenziale des ITSM am Beispiel des Institut für Wirtschaftsinformatik (IWI) der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster untersucht wurden. Hierbei handelt es sich um eine Lehr- und Forschungseinrichtung, die hohe Anforderungen an die IT-Unterstützung stellt. Das Institut ist Teil der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Münster und gleichzeitig zentraler Knotenpunkt des European Research Center for Information Systems (ERCIS), eines Verbunds von europäischen und internationalen Hochschulen und Forschungseinrichtungen im Bereich Wirtschaftsinformatik und Information Systems. Das Projekt wurde im Sommersemester 2013 mit Unterstützung der Teilnehmer einer projektorientieren Lehrveranstaltung, des sog. Projektseminares, durchgeführt. In diese Veranstaltung waren das Universitätsrechenzentrum, vertreten durch dessen Leiter Dr. R. Vogel, und die Informationsversorgungseinheit der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät, vertreten durch dessen Leiter Herrn Dr. J.-A. Reepmeyer, eingebunden. Im Nachgang des Projektseminars wurden die Ergebnisse von den Autoren zusammen mit den Mitarbeitern des Rechenzentrums mit Blick auf ihre Bedeutung für eine universitätsweite Einführung des ITSM diskutiert. Der vorliegende Arbeitsbericht stellt die Projektergebnisse inklusive der Einsichten aus der nachfolgenden Validierung und Diskussion dar.</summary>
    <dc:date>2017-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Datenmarktplätze in verschiedenen Forschungsdisziplinen: Eine Übersicht</title>
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      <name>Lange, Juliane</name>
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      <name>Stahl, Florian</name>
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      <name>Vossen, Gottfried</name>
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    <id>https://hdl.handle.net/10419/149634</id>
    <updated>2023-12-20T02:42:13Z</updated>
    <published>2016-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Datenmarktplätze in verschiedenen Forschungsdisziplinen: Eine Übersicht
Authors: Lange, Juliane; Stahl, Florian; Vossen, Gottfried
Abstract: Der Handel mit Daten etabliert sich als immer wichtigerer Wirtschaftsbereich, in dem Datenmarktplätzen als Handelsplattformen eine Schlüsselrolle zukommt. Dementsprechend nimmt auch die Forschung zu Datenmarktplätzen zu und es werden neue Forschungsgebiete und -richtungen identifiziert, welche von verschiedenen Forschungsteams in unterschiedlichen Disziplinen bearbeitet werden. Dieser Artikel gibt zum ersten Mal einen Überblick über die aktuelle Forschung im Bereich Datenmarktplätze in unterschiedlichen Disziplinen. Es wird analysiert, welche Themenfelder erforscht werden und welche Forschungsgebiete weitgehend unberührt sind; außerdem werden Forschungsarbeiten aus ähnlichen Bereichen gegenübergestellt und der Gesamtzusammenhang aufgezeigt.</summary>
    <dc:date>2016-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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