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  <title>EconStor Collection:</title>
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  <id>https://hdl.handle.net/10419/50177</id>
  <updated>2026-10-24T16:55:36Z</updated>
  <dc:date>2026-10-24T16:55:36Z</dc:date>
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    <title>Zur Entwicklung der privaten Altersvorsorge: Vorsorgebereitschaft, Vorsorgeniveau und erwartete Absicherung im Alter</title>
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    <author>
      <name>Bulmahn, Thomas</name>
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    <updated>2023-12-09T02:50:08Z</updated>
    <published>2002-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Zur Entwicklung der privaten Altersvorsorge: Vorsorgebereitschaft, Vorsorgeniveau und erwartete Absicherung im Alter
Authors: Bulmahn, Thomas
Abstract: Im Mittelpunkt dieses Beitrages stehen Analysen zur Verbreitung der privaten Altersvorsorge, zur Vorsorgebereitschaft und zur erwarteten Absicherung im Alter. Die vorliegende Studie basiert auf zwei repräsentativen Bevölkerungsbefragungen: den Wohlfahrtssurveys der Jahre 1998 und 2001. Die Untersuchungen zeigen unter anderem, daß jeder zweite Bundesbürger (im Alter von 30 bis unter 60 Jahre) bereit ist, privat vorzusorgen, daß zwei Drittel über eine private Altersvorsorge verfügen, daß immer mehr Bürger privat vorsorgen und daß nur wenige erwarten, im Alter gut abgesichert zu sein. Es wird auch deutlich, daß viele, die eine zusätzliche private Altersvorsorge dringend benötigen, sich diese nicht leisten können. Sie sind im Alter von Unterversorgung und Armut bedroht. Die staatliche Förderung gemäß Altersvermögensgesetz (AVmG) wird an dieser Tatsache nichts ändern, weil die festgelegten Zulagen zum Aufbau einer privaten Altersvorsorge viel zu gering sind, um Geringverdienenden eine wirksame finanzielle Unterstützung zu sein. Die Förderrichtlinien müssen deshalb grundlegend reformiert werden: Erstens sollten nur diejenigen staatliche Beihilfen erhalten, die allein nicht in der Lage sind, eine zusätzliche private Altersvorsorge aufzubauen. Zweitens müssen die Zulagen für diesen Personenkreis deutlich erhöht werden.</summary>
    <dc:date>2002-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Entwicklungen der deutschen Lebensqualität - die Bundesländer im Vergleich</title>
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    <author>
      <name>Huschka, Denis</name>
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    <id>https://hdl.handle.net/10419/50195</id>
    <updated>2023-12-12T02:29:42Z</updated>
    <published>2002-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Entwicklungen der deutschen Lebensqualität - die Bundesländer im Vergleich
Authors: Huschka, Denis
Abstract: Gleichwertige Lebensumstände sind das erklärte Ziel föderaler Politik in Deutschland.  Dennoch gibt es Differenzen in den Lebensbedingungen und den darauf bezogenen  Einschätzungen der Menschen. Seit 1990 wurde dies besonders durch den gern  benutzten Ost-West Vergleich sichtbar. Doch nicht nur hier gibt es deutliche  Unterschiede, sondern auch zwischen den einzelnen Bundesländern. Mit 25 Indikatoren  aus vier Lebensbereichen wird ein systematisches Bild der Lebensqualität in  Deutschland gezeichnet. Das Ergebnis ist ein “Atlas der differenten  Lebensbedingungen und darauf bezogener Perzeptionen. Eine Betrachtung über die Zeit  bescheinigt sogar eine wachsende Unterschiedlichkeit der Bundesländer in einigen  gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und sozialen Aspekten. Allerdings wird in einem  europäischen Vergleich deutlich, daß sich innerdeutsche Differenzen auf tolerablem  Niveau befinden und sich kein bedeutendes Stadt-Land-Gefälle, wie es für andere  Länder typisch ist, ausmachen läßt.</summary>
    <dc:date>2002-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Who trusts? The origins of social trust in seven nations</title>
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      <name>Delhey, Jan</name>
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      <name>Newton, Kenneth</name>
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    <id>https://hdl.handle.net/10419/50209</id>
    <updated>2023-12-12T02:31:21Z</updated>
    <published>2002-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Who trusts? The origins of social trust in seven nations
Authors: Delhey, Jan; Newton, Kenneth
Abstract: This paper identifies six main theories of the determinants of social trust, and tests them against survey data from seven nations, 1999-2001. Three of the six theories of trust fare rather poorly and three do better. First and foremost, social trust tends to be high among citizens who believe that there are few severe social conflicts and where the sense of public safety is high. Second, informal social networks are associated with trust. And third, those who are successful in life trust more, or are more inclined by their personal experience to do so. Individual theories seem to work best in societies with higher levels of trust, and societal ones in societies with lower levels of trust. This may have something to do with the fact that our two low trust societies happen to have experienced revolutionary change in the very recent past, so that societal events have overwhelmed individual circumstances.</summary>
    <dc:date>2002-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Korruption in Bewerberländern zur Europäischen Union: Institutionenqualität und Korruption in vergleichender Perspektive</title>
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      <name>Delhey, Jan</name>
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    <id>https://hdl.handle.net/10419/50211</id>
    <updated>2023-12-26T02:48:03Z</updated>
    <published>2002-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Korruption in Bewerberländern zur Europäischen Union: Institutionenqualität und Korruption in vergleichender Perspektive
Authors: Delhey, Jan
Abstract: In diesem Beitrag* werden Verbreitung, Bedingungen und Folgen von Korruption in Bewerberstaaten für einen Beitritt zur Europäischen Union in doppelter Vergleichsperspektive untersucht. Die Beitrittskandidaten werden einerseits westeuropäischen EU-Mitgliedsstaaten gegenübergestellt, andererseits solchen postsozialistischen Gesellschaften, die keinen EU-Bewerberstatus haben. Bei der Erklärung der unterschiedlichen Korruptionsbelastung wird im Ost-West-Vergleich eine institutionalistische Perspektive favorisiert, die Besonderheiten der postsozialistischen Gesellschaftsformation und der Umbruchsituation als tendenziell korruptionsfördernd herausstellt. Unterschiede zwischen den Reformstaaten werden ebenfalls institutionell durch den unterschiedlichen Erfolg erklärt, eine effektive Demokratie und Marktwirtschaft aufzubauen. Weiterhin wird gezeigt, daß Korruption die Zufriedenheit der Mittel- und Osteuropäer mit der Leistungsfähigkeit der Demokratie schmälert und damit ein Hindernis für die Konsolidierung der jungen Demokratien ist.</summary>
    <dc:date>2002-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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