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  <title>EconStor Community: The Institute of Economic and Social Research (WSI), Hans Böckler Foundation</title>
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  <subtitle>The Institute of Economic and Social Research (WSI), Hans Böckler Foundation</subtitle>
  <id>https://hdl.handle.net/10419/45</id>
  <updated>2026-11-05T08:16:33Z</updated>
  <dc:date>2026-11-05T08:16:33Z</dc:date>
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    <title>Zurück ins Büro? Verbreitung, Hintergründe und Folgen von Return-to-Office-Initiativen</title>
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      <name>Lott, Yvonne</name>
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      <name>Peters, Eileen</name>
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    <id>https://hdl.handle.net/10419/339590</id>
    <updated>2026-04-04T02:04:30Z</updated>
    <published>2026-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Zurück ins Büro? Verbreitung, Hintergründe und Folgen von Return-to-Office-Initiativen
Authors: Lott, Yvonne; Peters, Eileen
Abstract: Immer mehr Unternehmen in Deutschland verpflichten ihre Beschäftigten wieder zur Arbeit im Büro. Diese sogenannten Return-to-Office-Initiativen (RTO) sorgen vielerorts für Unmut - denn Homeoffice ist für viele Menschen längst mehr als ein Arbeitsmodell: Es ermöglicht die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Dieser Policy Brief untersucht, wie weit RTO-Initiativen in Deutschland verbreitet sind und welche Gründe es dafür gibt - offiziell wie inoffiziell. Außerdem beleuchtet er die Folgen für die Beschäftigten: Wie zufrieden sind sie mit der Rückkehr ins Büro? Und welche Auswirkungen hat diese auf ihr Wohlbefinden und ihre Arbeitszufriedenheit? Grundlage der Analyse ist die WSI-Erwerbspersonenbefragung vom November und Dezember 2025.</summary>
    <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Stand der Gleichstellung von Frauen und Männern in Deutschland: Fokus Sorgearbeit</title>
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      <name>Pfahl, Svenja</name>
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      <name>Unrau, Eugen</name>
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      <name>Lott, Yvonne</name>
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    <id>https://hdl.handle.net/10419/338256</id>
    <updated>2026-03-21T03:12:51Z</updated>
    <published>2026-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Stand der Gleichstellung von Frauen und Männern in Deutschland: Fokus Sorgearbeit
Authors: Pfahl, Svenja; Unrau, Eugen; Lott, Yvonne
Abstract: Wie fällt der Stand der Gleichstellung von Frauen und Männern auf dem deutschen Arbeitsmarkt aus und welche Entwicklungen zeigen sich in den letzten Jahren? Welchen Einfluss hat insbesondere Fürsorgearbeit für Kinder und/oder pflegedürftige Personen auf geschlechterbezogene Unterschiede bei Erwerbsarbeit und Einkommen? Anhand zentraler Indikatoren aus dem WSI GenderDatenPortal (www.wsi.de/genderdatenportal) - mit einem Fokus auf Elternschaft und Sorgeverantwortung - liefert der vorliegende Report eine knappe und zusammenfassende Übersicht über den aktuellen Stand der Geschlechtergleichstellung in Deutschland. Die Analysen zeigen, dass sich positive Trends der Geschlechtergleichstellung vor allem bei den Einkommen und Rentenansprüchen (für Frauen) fortgesetzt haben. Bei der Erwerbsbeteiligung, den Teilzeitquoten sowie der Aufteilung von Haus- und Sorgearbeit stagniert die Geschlechterungleichheit hingegen auf hohem Niveau. Hintergrund hierfür sind die geschlechterspezifische Arbeitsteilung, die ungleiche Verteilung von bezahlter und unbezahlter Arbeit und das gerade in Paarhaushalten vorherrschende sogenannte Zuverdienermodell, in welchem die Männer in Vollzeit und die Frauen in Teilzeit erwerbstätig sind, während die Frauen den Großteil der unbezahlten Haus- und Sorgearbeit leisten</summary>
    <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Wer geht zur Betriebsratswahl? Befunde aus der Betriebsräte- und der Erwerbspersonenbefragung des WSI</title>
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      <name>Behrens, Martin</name>
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      <name>Brehmer, Wolfram</name>
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    <id>https://hdl.handle.net/10419/338257</id>
    <updated>2026-03-21T03:12:57Z</updated>
    <published>2026-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Wer geht zur Betriebsratswahl? Befunde aus der Betriebsräte- und der Erwerbspersonenbefragung des WSI
Authors: Behrens, Martin; Brehmer, Wolfram
Abstract: In den alle vier Jahre stattfindenden Betriebsratswahlen entscheiden die Beschäftigten darüber, wer sie im Betrieb vertritt. Die Wahlen sind wichtig für die Erneuerung und Stabilisierung der Betriebsräte, sie stärken darüber hinaus auch deren Verankerung in der Belegschaft. Daher kommt auch der Wahlbeteiligung eine große Bedeutung zu. Analysen auf Basis der Betriebsräte- und der Erwerbspersonenbefragung des WSI zeigen, dass die Wahlbeteiligung durch drei Faktorenbündel beeinflusst wird: Neben betrieblichen Einflüssen und hier insbesondere der Betriebsgröße, spielen Aspekte der Schutzbedürftigkeit und Integration der Beschäftigten ebenso eine Rolle wie das genutzte Verfahren der Betriebsratswahl. Insgesamt steigt die Wahlbeteiligung - so zeigen multivariate statistische Analysen -, wenn die Möglichkeit der Personenwahl angeboten wird und der gewerkschaftliche Organisationsgrad hoch ist; sie sinkt bei einem hohen Anteil atypisch Beschäftigter (insbesondere von Minijobs), aber auch mit zunehmender Betriebsgröße.</summary>
    <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Angriff auf die Sozialpartnerschaft? Die Krise der Automobilindustrie und ihre Auswirkungen auf Arbeitsbeziehungen und Tarifpolitik</title>
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      <name>Schmalz, Stefan</name>
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      <name>Zierold, Karla</name>
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    <id>https://hdl.handle.net/10419/339610</id>
    <updated>2026-04-04T02:04:23Z</updated>
    <published>2026-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Angriff auf die Sozialpartnerschaft? Die Krise der Automobilindustrie und ihre Auswirkungen auf Arbeitsbeziehungen und Tarifpolitik
Authors: Schmalz, Stefan; Zierold, Karla</summary>
    <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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