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  <title>EconStor Collection:</title>
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  <id>https://hdl.handle.net/10419/41410</id>
  <updated>2026-11-06T02:54:59Z</updated>
  <dc:date>2026-11-06T02:54:59Z</dc:date>
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    <title>High Noon: Die 12-Uhr-Regel an deutschen Tankstellen</title>
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      <name>Gregor, Leonard</name>
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    <updated>2026-04-18T02:14:59Z</updated>
    <published>2026-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: High Noon: Die 12-Uhr-Regel an deutschen Tankstellen
Authors: Gregor, Leonard
Abstract: Am 28. Februar 2026 begannen die Vereinigten Staaten von Amerika und der Staat Is rael Luftangriffe auf die Islamische Republik Iran. In der Folge kündigten die iranischen Revolutionsgarden eine Sperrung der Straße von Hormus an, die am 2. März 2026 offi ziell durch die iranische Regierung bestätigt wurde. Da etwa ein Fünftel des weltweiten Ölhandels über diese Meerenge abgewickelt wird, kam es zu einem deutlichen Anstieg der globalen Ölpreise. Gleichzeitig verteuerten sich auch Raffinerieprodukte erheblich; insbesondere die Benzin- und Dieselpreise in Deutschland verzeichneten einen starken Anstieg. Während der globale Ölpreis am 9. März die psychologisch bedeutsame Marke von 100 US-Dollar pro Barrel überschritt, lagen die Kraftstoffpreise in Deutschland be reits Anfang März bei über 2 Euro pro Liter. Ihren vorläufigen Höchststand erreichten sie Mitte März bei etwa 2,20 Euro pro Liter für Benzin beziehungsweise 2,30 Euro pro Liter für Diesel. Diese Entwicklungen auf den Ölmärkten führten rasch zu einer breiten öffentlichen De batte über vermeintlich überhöhte Kraftstoffpreise sowie über geeignete regulatorische und wirtschaftspolitische Reaktionen. Am 11. März 2026 kündigte die deutsche Bun desministerin für Wirtschaft und Energie, Katherina Reiche, im Rahmen eines Maß nahmenpakets an, ein aus Österreich bekanntes Regulierungsmodell einzuführen. Dieses sogenannte "österreichische Modell", das dort bereits seit 2011 Anwendung findet, sieht vor, dass Tankstellen ihre Preise lediglich einmal täglich- um 12 Uhr- erhöhen dürfen, während Preissenkungen weiterhin jederzeit zulässig bleiben. Das entsprechende Kraft stoffpreisanpassungsgesetz (KPAnG) wurde am 26. März 2026 vom Deutschen Bundestag verabschiedet und tritt nach kurzer Übergangsfrist zum 1. April 2026 in Kraft. Dieser Artikel nutzt die Echtzeitdaten der Markttransparenzstelle für Kraftstoffe des Bun deskartellamts, um die Effekte der neuen Regulierung zu analysieren. Da die Maßnahme erst seit einem Tag in Kraft ist, beschränkt sich der folgende Vergleich auf die am 31. März 2026 und am 1. April 2026 gemeldeten Tankstellenpreise.</summary>
    <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Fiskalregeln im Profifußball: Was bringt Financial Fair Play?</title>
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      <name>Budzinski, Oliver</name>
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      <name>Haucap, Justus</name>
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    <updated>2026-03-21T03:15:10Z</updated>
    <published>2026-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Fiskalregeln im Profifußball: Was bringt Financial Fair Play?
Authors: Budzinski, Oliver; Haucap, Justus
Abstract: Der vorliegende Beitrag untersucht die Wirkungen der Finanz- und Budgetregeln im europäischen Fußball in den letzten gut 15 Jahren. Es wird aufgezeigt, dass die negativen Externalitäten, welche eine solche Regulierung (sport-)ökonomisch rechtfertigen, durch die existierenden Finanzregeln auf europäischer und nationaler Ebene offenbar erfolgreich kontrolliert werden. Dazu reichen allerdings wohl bereits die mildesten und am wenigsten restriktiven der verschiedenen Regelsysteme und -elemente aus. Die wettbewerbsbeschränkenden und ökonomisch restriktiven Effekte der weitergehenden Regeln - wie der Break-Even-Regel oder Kaderkostenbegrenzungen - wären somit durch die Marktversagensproblematik nicht gerechtfertigt. Empirische Studien liefern zudem kaum Evidenz, dass sie weiterführenden Zielen (bspw. der Wettbewerbsausgeglichenheit) effektiv dienen würden. Vor diesem Hintergrund ist es bedenklich, dass die DFL gerade beschlossen hat, ihre Finanzregeln zukünftig noch stärker restriktiv und spürbar invasiver auszugestalten als bisher. Insbesondere die parallele Gültigkeit einer Kaderkostenbegrenzungsregel und der Investorenbegrenzungsregel ("50plus1-Regel") wird aus sport- und wettbewerbsökonomischer Perspektive kritisch gesehen.</summary>
    <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Verzinsung von Kartellschadensersatzzahlungen in Deutschland - eine ökonomische Perspektive und Reformvorschläge</title>
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      <name>Saljanin, Salem</name>
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    <updated>2024-11-07T02:29:38Z</updated>
    <published>2024-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Verzinsung von Kartellschadensersatzzahlungen in Deutschland - eine ökonomische Perspektive und Reformvorschläge
Authors: Saljanin, Salem
Abstract: Kartellschadensersatzzahlungen erfordern eine angemessene Verzinsung, da der entstandene Schaden häufig lange zurückliegt. In Deutschland wird die Verzinsung dieser Ansprüche durch § 33a GWB in Verbindung mit §§ 288 und 289 BGB geregelt, wobei ein fixer Aufschlag von 5 % auf den Basiszinssatz angewendet wird. Dieser Beitrag analysiert die aktuelle Zinsregelung aus ökonomischer Perspektive und präsentiert Reformvorschläge.</summary>
    <dc:date>2024-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Frequenzvergabe 2025: Analyse des Wettbewerbs im Mobilfunk und Handlungsoptionen der BNetzA</title>
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      <name>Coppik, Jürgen</name>
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      <name>Haucap, Justus</name>
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      <name>Heimeshoff, Ulrich</name>
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    <updated>2025-09-24T13:26:06Z</updated>
    <published>2024-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Frequenzvergabe 2025: Analyse des Wettbewerbs im Mobilfunk und Handlungsoptionen der BNetzA
Authors: Coppik, Jürgen; Haucap, Justus; Heimeshoff, Ulrich</summary>
    <dc:date>2024-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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