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  <title>EconStor Collection:</title>
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  <id>https://hdl.handle.net/10419/328288</id>
  <updated>2026-10-24T03:47:41Z</updated>
  <dc:date>2026-10-24T03:47:41Z</dc:date>
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    <title>Verbraucherfreundliche Konsumentenkredite: Fair - verantwortungsvoll - sozial nachhaltig</title>
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      <name>Roggemann, Hanne</name>
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      <name>Größl, Ingrid</name>
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    <id>https://hdl.handle.net/10419/328336</id>
    <updated>2025-10-18T02:36:10Z</updated>
    <published>2025-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Verbraucherfreundliche Konsumentenkredite: Fair - verantwortungsvoll - sozial nachhaltig
Authors: Roggemann, Hanne; Größl, Ingrid
Abstract: Kreditgeber vermarkten ihre Kreditprodukte gerne als verbraucherfreundlich und nutzen hierfür Begriffe wie fair, verantwortungsvoll, nachhaltig und sozial. Was genau dahintersteckt, bleibt unklar. Häufig werden die Begriffe synonym verwendet. Der vorliegende Policy Brief nimmt eine konzeptuelle Begriffsabgrenzung für einen fairen, einen verantwortungsvollen und einen sozial nachhaltigen Kredit vor, die dazu beitragen kann, das Ambitionsniveau eines verbraucherfreundlichen Kredits erkennbar zu machen. Ein Kredit wird dabei als ein Prozess begriffen, der sowohl die Vertragsanbahnungsphase, die Vertragsschlussphase als auch die Tilgungsphase umfasst, in der es auch um Zahlungsstörungen bis hin zur Einstellung der Zahlungen geht. Jede Phase dieses Prozesses kann durch Eigenschaften charakterisiert werden, die das Ambitionsniveau im Hinblick auf die Verbraucherfreundlichkeit aufzeigen. In dem vorliegenden Abgrenzungsvorschlag hängt dieses Ambitionsniveau davon ab, inwiefern Anbieter den Kreditnutzen der Kreditnehmer:innen in jeder Phase des Kreditprozesses berücksichtigen. Der Abgrenzungsvorschlag kann sowohl von Kreditanbietern genutzt werden, um ihr Ambitionsniveau in Bezug auf den Aspekt "Verbraucherschutz" im Rahmen der sozialen Nachhaltigkeit abzubilden, als auch dem Gesetzgeber als Orientierungsrahmen für die aktuelle und künftige verbraucherrechtliche Gesetzgebung dienen.</summary>
    <dc:date>2025-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Herausforderung nachhaltige Investitionsentscheidung: Wie kann die Anlageberatung Privatanleger:innen unterstützen?</title>
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      <name>Lenze, Jana</name>
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      <name>Roggemann, Hanne</name>
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      <name>Nolte, Kerstin</name>
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      <name>Kruse, Hauke</name>
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    <id>https://hdl.handle.net/10419/328334</id>
    <updated>2025-10-18T02:36:07Z</updated>
    <published>2024-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Herausforderung nachhaltige Investitionsentscheidung: Wie kann die Anlageberatung Privatanleger:innen unterstützen?
Authors: Lenze, Jana; Roggemann, Hanne; Nolte, Kerstin; Kruse, Hauke
Abstract: Nachhaltige Geldanlagen haben in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen. Doch die komplexe Informationslandschaft und die Schwierigkeit der Informationsbewertung stellen Ver- braucher:innen vor große Herausforderungen, ihre Nachhaltigkeitspräferenzen in die Anlage- entscheidung miteinzubeziehen. Auch die obligatorische Abfrage von Nachhaltigkeitspräferenzen durch die MiFID II Verordnung scheint hier bisher nicht geholfen zu haben. Die Ergebnisse unseres empirischen Forschungsprojekts2 zeigen, dass es Privatanleger:innen kaum gelingt, ihre eigenen individuellen Nachhaltigkeitspräferenzen mit der starren eindimensionalen Nachhaltigkeitsabfrage in der Anlageberatung abzugleichen. Damit dieses gelingen kann, muss in der Anlageberatung den unter- schiedlichen Bedürfnissen Rechnung getragen werden. Unsere Analyse zeigt, dass hinsichtlich der Informationsbedarfe und der Nachhaltigkeitsambitionen von Privatanleger:innen zwischen sechs verschiedenen Verbrauchergruppen unterschieden werden kann (siehe Tabelle). Um Privatanleger:innen dabei zu unterstützen Nachhaltigkeit in ihrer Anlageentscheidung mit einzubeziehen, sollte auf Berater:innenseite ein Bewusstsein für verschiedene Verbraucher:innentypen geschaffen und von einem starren Nachhaltigkeitsverständnis abgewichen werden.</summary>
    <dc:date>2024-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Nachhaltigkeitspräferenzen und finanzielle Bildung: Welche Kompetenzen sind erforderlich, um eine nachhaltige Anlageentscheidung zu treffen?</title>
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      <name>Kruse, Hauke</name>
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      <name>Nolte, Kerstin</name>
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      <name>Lenze, Jana</name>
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      <name>Roggemann, Hanne</name>
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    <id>https://hdl.handle.net/10419/328333</id>
    <updated>2025-10-18T02:36:09Z</updated>
    <published>2024-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Nachhaltigkeitspräferenzen und finanzielle Bildung: Welche Kompetenzen sind erforderlich, um eine nachhaltige Anlageentscheidung zu treffen?
Authors: Kruse, Hauke; Nolte, Kerstin; Lenze, Jana; Roggemann, Hanne
Abstract: Um eine nachhaltige Anlageentscheidung zu treffen, sind bestimmte Kompetenzen und Kenntnisse erforderlich, die sowohl Aspekte der Nachhaltigkeit als auch der finanziellen Bildung umfassen. Auf Grundlage eines empirischen Forschungsprojekts2 können wir anhand von qualitativen Daten zeigen, dass das Nachhaltigkeitsverständnis von Privatanleger:innen sehr unterschiedlich ist, so dass es für sie gar nicht leicht ist, sich der eigenen Nachhaltigkeitspräferenzen bewusst zu werden. Dies liegt zum Beispiel an einer fehlenden einheitlichen Definition von Nachhaltigkeit. Zusätzlich wird die Umsetzung der eigenen Nachhaltigkeitspräferenzen dadurch erschwert, dass beispielsweise ein ausreichendes Wissen darüber fehlt, wie Nachhaltigkeitsaspekte mit den traditionellen Entscheidungsdimensionen der Geldanlage wie Liquidität, Rendite und Sicherheit zusammenhängen. Eine nachhaltige Anlage- entscheidung erfordert somit eine Kombination aus Wissen und Fähigkeiten, die sowohl die finanzielle Bildung als auch ein tiefes Verständnis von Nachhaltigkeit umfassen. Entsprechend argumentieren wir, dass das Vergegenwärtigen der eigenen Nachhaltigkeitspräferenzen eine zentrale Kompetenz für eine nachhaltige Geldanlage ist und Eingang in Initiativen zur Stärkung der Finanzbildung finden sollte.</summary>
    <dc:date>2024-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Nachhaltigkeitsmisstrauen und das Verbraucherrecht der nachhaltigen Geldanlage</title>
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      <name>Roggemann, Hanne</name>
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      <name>Lenze, Jana</name>
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      <name>Kruse, Hauke</name>
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    <updated>2025-10-18T02:36:08Z</updated>
    <published>2024-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Nachhaltigkeitsmisstrauen und das Verbraucherrecht der nachhaltigen Geldanlage
Authors: Roggemann, Hanne; Nolte, Kerstin; Lenze, Jana; Kruse, Hauke
Abstract: Umfragen deuten auf ein steigendes Interesse von Verbraucher:innen an nachhaltigen Anlageprodukten hin, die sich jedoch nicht in einem entsprechenden Handeln widerspiegeln.2 Trotz eines großen Interesses an Nachhaltigkeit investieren viele Menschen nicht nachhaltig. Auf Grundlage eines empirischen Forschungsprojektes3 können wir mittels qualitativer Erhebungsmethoden zeigen, dass die Entscheidung für eine nachhaltige Geldanlage durch ein Informationsproblem erschwert wird. Für Verbraucher:innen ist es sehr herausfordernd, die eigenen Nachhaltigkeitspräferenzen mit den verfügbaren Informationen abzugleichen, auch weil Informationen zu Nachhaltigkeit bei Anlageprodukten zum Teil irreführende Erwartungen bezüglich der Funktionsweise und der Auswirkungen der nachhaltigen Anlageentscheidung wecken. Das Verbraucherschutzrecht schreibt an vielen Stellen vor, dass Finanzanbieter bestehende Informationsasymmetrien abbauen. Konkretisiert wird dabei nicht, auf welche Weise dies im Einzelfall geschehen sollte. Damit wird Anbietern von Anlageprodukten ein beträchtlicher Spielraum eingeräumt, der zu Lasten der Verbraucher:innen genutzt werden kann. Nachhaltigkeit ist ein sehr umfassender Begriff. Wünschenswert aus Verbraucher:innensicht wäre es deshalb, eine Offenlegung jener Informationen gesetzlich vorzuschreiben, die zur Beurteilung der Nachhaltigkeitsdimension erforderlich ist.</summary>
    <dc:date>2024-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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