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  <title>EconStor Community:</title>
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  <id>https://hdl.handle.net/10419/312</id>
  <updated>2026-10-29T09:35:44Z</updated>
  <dc:date>2026-10-29T09:35:44Z</dc:date>
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    <title>Autoritäre Herrschaft und Populismus aus der Perspektive der ökonomischen Ideengeschichte</title>
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      <name>Horn, Karen</name>
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    <updated>2026-02-07T12:08:20Z</updated>
    <published>2026-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Autoritäre Herrschaft und Populismus aus der Perspektive der ökonomischen Ideengeschichte
Authors: Horn, Karen
Abstract: Populismus" und "Autoritarismus" sind moderne politikwissenschaftliche Begrifflichkeiten, die sich in der älteren volkswirtschaftlichen Literatur so nicht finden. Auch sind die ökonometrischen Methoden, die den Wurzeln und Auswirkungen dieser politischen Erscheinungen näher zu kommen erlauben, erst jüngeren Datums. Das bedeutet allerdings nicht, dass es Vergleichbares früher nicht gab. Ganz im Gegenteil: Die ökonomische Ideengeschichte hat zu diesem aktuell wieder so drängenden Themenkomplex Gehaltvolles beizusteuern.</summary>
    <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Wie abhängig sind Deutschland und die EU von Chipimporten?</title>
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      <name>Rusche, Christian</name>
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    <updated>2026-02-07T12:10:58Z</updated>
    <published>2026-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Wie abhängig sind Deutschland und die EU von Chipimporten?
Authors: Rusche, Christian
Abstract: Computerchips gewinnen im Zuge der digitalen Transformation an strategischer Bedeutung. Die Wertschöpfung ist international vernetzt, wobei Nordamerika und der asiatisch-pazifische Raum die führenden Regionen sind. Parallel dazu ist ein weltweiter Subventionswettlauf zu beobachten. Da der europäische Chipmarkt unterdurchschnittlich wächst, der internationale Handel zunehmend unter Druck gerät und die EU in hohem Maße auf Importe von Halbleiterbauelementen, insbesondere aus China, angewiesen ist, entstehen für Europa erhebliche Risiken für Wachstum und Versorgungssicherheit.</summary>
    <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Freiwillig oder Pflicht? Kosten als Grundlage für Entscheidung zu Elementarschadenversicherung</title>
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      <name>Nickel-Waninger, Hartmut</name>
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      <name>Gross, Christian</name>
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      <name>Schellenberger, Oliver</name>
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    <updated>2026-02-07T11:47:27Z</updated>
    <published>2026-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Freiwillig oder Pflicht? Kosten als Grundlage für Entscheidung zu Elementarschadenversicherung
Authors: Nickel-Waninger, Hartmut; Gross, Christian; Schellenberger, Oliver
Abstract: Der Beitrag untersucht die aktuellen Marktpreise der erweiterten Elementarschadenversicherung vor dem Hintergrund zunehmender Klimarisiken und politischer Pläne zur Ausweitung der Versicherungsdichte. Auf Basis feingranularer Beitragsabfragen für alle 36 Risikozonen werden erstmals die konkreten Zusatzkosten der Elementardeckung ermittelt. Die Ergebnisse zeigen eine erhebliche Beitragsspreizung und stark steigende Prämien in Hochrisikozonen, was gerade dort zu einer geringen Nachfrage führt, wo der Schutz am dringendsten benötigt wird. Daraus leiten sich wirtschaftspolitische Handlungsoptionen wie gezielte Prämienentlastungen, risikoadäquate Subventionen oder eine verpflichtende Absicherung mit flankierenden Maßnahmen zur Sicherung der Bezahlbarkeit ab.</summary>
    <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Staatsbeteiligung an Übertragungsnetzbetreibern: Finanzökonomische Mythen und Realität</title>
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      <name>Haug, Tomas</name>
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      <name>Schönborn, Marco</name>
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      <name>Wieshammer, Lorenz</name>
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    <id>https://hdl.handle.net/10419/336152</id>
    <updated>2026-02-07T12:16:24Z</updated>
    <published>2026-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Staatsbeteiligung an Übertragungsnetzbetreibern: Finanzökonomische Mythen und Realität
Authors: Haug, Tomas; Schönborn, Marco; Wieshammer, Lorenz
Abstract: Staatsbeteiligungen an Übertragungsnetzbetreibern senken die tatsächlichen Kapitalkosten nicht, sondern verlagern Risiken auf Steuerzahler. Gestützt auf das CAPM und das ModiglianiMiller-Theorem ergeben sich Kapitalkosten aus dem systematischen Investitionsrisiko - nicht aus der Kapitalquelle. Unter Marktpreis bereitgestelltes Staatskapital ist eine Subvention, kein Effizienzgewinn. Wir prüfen Vorschläge verschiedener Studien und erläutern, warum "günstiges Staatskapital" bzw. das "Recycling" eines Renditespreads Risikoübernahme mit Kostensenkung verwechselt. Liegt Marktversagen vor, können gezielte Subventionen gerechtfertigt sein - nach klarer ökonomischer Begründung und Beihilferechtsprüfung.</summary>
    <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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