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  <title>EconStor Collection:</title>
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  <id>https://hdl.handle.net/10419/299699</id>
  <updated>2026-10-24T16:55:37Z</updated>
  <dc:date>2026-10-24T16:55:37Z</dc:date>
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    <title>Management des Kostenrisikos aus Nachunternehmerausfall in der Bauwirtschaft: Untersuchung des Einsatzes von Sicherungsinstrumenten</title>
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      <name>Franke, Boje</name>
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    <id>https://hdl.handle.net/10419/299704</id>
    <updated>2024-07-04T01:07:53Z</updated>
    <published>2021-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Management des Kostenrisikos aus Nachunternehmerausfall in der Bauwirtschaft: Untersuchung des Einsatzes von Sicherungsinstrumenten
Authors: Franke, Boje
Abstract: Aus Sicht eines Generalunternehmers (GU), der gezielt die Verantwortung für die Fertigstellung komplexer Bauprojekte übernimmt, stellt der mögliche Ausfall eines seiner Nachunternehmer (NU) ein erhebliches Kostenrisiko dar. In der vorliegenden Arbeit wird der optimale Einsatz verschiedener Sicherungsinstrumente zum Risikotransfer eines Teils des Kostenrisikos aus NU-Ausfall auf externe Risikoträger untersucht. Die betrachteten Sicherungsinstrumente sind einerseits Bürgschaften, die als Ausführungs- und Gewährleistungssicherheiten durch die NU gestellt werden, andererseits das in Deutschland noch weitgehend unbekannte, in den Vereinigten Staaten jedoch bereits etablierte Produkt der NU-Ausfallversicherung, die der GU direkt mit einem Versicherer abschließt. Um eine rechnerische Bestimmung der Gesamtrisikokosten des GU in Abhängigkeit seines Einsatzes der betrachteten Sicherungsinstrumente zu ermöglichen, beschreibt der Verfasser ein Portfoliomodell anhand dessen sich das Kostenrisiko aus NU-Ausfall eines Portfolios von NU-Verträgen bemessen lässt. Anhand von Beispielrechnungen lässt sich mit Hilfe dieses Portfoliomodells zeigen, dass NU-Ausfallversicherungen ein für die Risikofinanzierung der GU hochrelevantes Sicherungsinstrument sind. Sie ermöglichen es, gezielt den Teil des Kostenrisikos aus NU-Ausfall auf einen Versicherer zu transferieren, der sich weder durch Bürgschaften decken, noch durch den GU effizient selbst tragen lassen. Gegenüber dem in der deutschen Bauwirtschaft weiterhin üblichen pauschalen Einsatz von Ausführungs- und Gewährleistungsbürgschaften ermöglicht ein gezielter Einsatz der Sicherungsinstrumente, der aus dem optimalen Ausmaß des Risikotransfers abgeleitet ist, die Effizienz der Risikofinanzierung des GU erheblich zu steigern. Hierdurch kann eine deutliche Senkung erwarteten Gesamtrisikokosten des GU erreicht werden.</summary>
    <dc:date>2021-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Entwicklung von Handlungsempfehlungen für eine kooperative Terminsteuerung bei Bauprojekten</title>
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      <name>Rodde, Nina</name>
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    <id>https://hdl.handle.net/10419/299703</id>
    <updated>2024-07-04T01:38:53Z</updated>
    <published>2020-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Entwicklung von Handlungsempfehlungen für eine kooperative Terminsteuerung bei Bauprojekten
Authors: Rodde, Nina
Abstract: Bauverträge sind besondere Verträge und stellen damit hohe Anforderungen an die Vertragspartner. Die Errichtung des Bauwerks erfordert zumeist mehrere Jahre. Gerade zum Vertragsschluss steht oftmals nicht ganz genau fest, wie das fertige Objekt aussehen wird. Folglich sind Änderungen meist nicht zu vermeiden. Die Einmaligkeit der Produkte und die vielen Risiken, die auch bei noch so umsichtiger Planung nicht vollends beherrschbar sind, erfordern eine hohe Kooperationsbereitschaft der Beteiligten, um die Probleme konstruktiv und möglichst ohne Zeitverzögerung für die Baustelle zu lösen. Denn Zeit ist Geld, dies gilt ganz besonders für komplexe Großprojekte. Die Teammitglieder auf Auftraggeber-, Unternehmer- und auch Planerseite sind gefordert, die Termineinhaltung gemeinsam sicherzustellen bzw. unvermeidbare Verzögerungen so gering wie möglich zu halten. Die aktuell geschlossenen Verträge führen die Partner jedoch oftmals in konfrontative Situationen, in welchen jeder auf seine Interessen schaut und Anspruchssicherung betreibt, anstatt Lösungen zu suchen. Mit einem Blick ins Ausland auf andere, bereits erfolgreich praktizierte Vertragsmodelle werden in dieser Arbeit Lösungsansätze für dieses Dilemma entwickelt. Mit einer konstellationsgerechten Auswahl der Maßnahmen und deren verschiedenen Einsatzmöglichkeiten lassen sich auch im bestehenden deutschen Vergabe- und Vertragssystem zwischen BGB, VOB/B und neuem Bauvertragsrecht Zwei- oder Mehrparteienverträge konzipieren, die die Zusammenarbeit in den Fokus stellen und hierzu positive Anreize setzen. Dies wirkt sich förderlich auf alle Aspekte der gemeinsamen Vertragsabwicklung aus. Ein besonderes Augenmerk dient jedoch der Terminsteuerung und fokussierten Reaktion auf Terminabweichungen, bestenfalls im Vorfeld, aber auch bei bereits eingetretenen Störungen. Der Einsatz eines Terminmanagers fokussiert die Projektbeteiligen auf die terminliche Situation des Projektes sowie die terminlichen Auswirkungen ihrer Entscheidungen. Ist der Terminmanager Mitglied einer Core Group (vgl. PPC200) oder eines Management Teams (Australian Alliancing Contract) findet die terminliche Komponente Eingang in die gemeinsamen Entscheidungen des Projekt-Teams bei Eintritt von Störungen und bei der Bewertung von Risiken. Auf der Basis von Vertrauen kann die gemeinsame Projektenergie, statt auf die Sicherung eigener Ansprüche gänzlich in die Interessen des Projektes einfließen. Mit dem gemeinschaftlichen Knowhow in der Auseinandersetzung über die Sachfragen des Projekts werden die Risiken und Störungen im Projekt früher sichtbar, umfassend behandelt und oftmals vor Eintritt aufgelöst werden können. Die unvermeidbaren Störungen können durch geschickte Maßnahmen in ihrer Wirkung vermindert werden. Gegenseitige Vorwürfe werden vermieden, da sich alle auf die gemeinsamen Ziele fokussieren. So erreicht das Team eine hohe Motivation und geradezu automatisch mehr Terminsicherheit im Projekt.</summary>
    <dc:date>2020-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Konzeption eines Organisations- und Kooperations-Leitsystems mit anreizbasierten Vergütungselementen zur Verbesserung der Kooperation, der Kommunikation und der Termineinhaltung in Bauprojekten</title>
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      <name>Giebelhausen, John-Albert</name>
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    <id>https://hdl.handle.net/10419/299700</id>
    <updated>2024-07-04T01:16:23Z</updated>
    <published>2019-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Konzeption eines Organisations- und Kooperations-Leitsystems mit anreizbasierten Vergütungselementen zur Verbesserung der Kooperation, der Kommunikation und der Termineinhaltung in Bauprojekten
Authors: Giebelhausen, John-Albert
Abstract: Störungen im Planungs- und Bauablauf sind bei der Abwicklung von Bauprojekten in Deutschland ein ungewolltes, jedoch regelmäßig anzutreffendes Phänomen. Die Folgen sind zumeist erhebliche Überschreitungen des ursprünglich geplanten und vereinbarten Terminrahmens und dadurch bedingte Mehrkosten. Bisher können die herrschenden Probleme weder durch individualvertragliche Regelungen auf Basis des BGB noch durch die regelmäßig als Allgemeine Geschäftsbedingungen eingebundene VOB/B zufriedenstellend gelöst werden. Aus Sicht der Vertragsparteien fehlen in den derzeit in Deutschland gängigen Organisations- und Abwicklungsformen sowie Vertragsmodellen ausgewogene, praktikable und motivationsfördernde Ansätze zur Vermeidung oder Minimierung von Bauzeitüberschreitungen infolge gestörter Bauabläufe. Vor diesem Hintergrund wird in der vorliegenden Arbeit ein anreizbasiertes Organisations- und Kooperations-Leitsystem entwickelt, das mit Hilfe eines flexiblen Bewertungs- und Vergütungsmodells die Kooperation, Kommunikation und insbesondere der Termineinhaltung in Bauprojekten nachhaltig fördert und verbessert und zu dem bekannten Regelwerk der VOB/B ergänzend angewendet werden kann. Der Fokus des Systems liegt auf Umständen, die der AN durch sein Handeln positiv beeinflussen kann, auch wenn er für diese zum Teil nicht verantwortlich ist oder die Probleme im gemeinsamen Kooperationsbereich zwischen AG und AN liegen. Dies kann unter besonderer kooperativer Anstrengung und partnerschaftlicher Zusammenarbeit des AN subsummiert werden...</summary>
    <dc:date>2019-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Comparison of energy efficient and green buildings: Technological and policy aspects with case studies from Europe, the USA, India and Nepal</title>
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      <name>Shrestha, Shritu</name>
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    <id>https://hdl.handle.net/10419/299702</id>
    <updated>2024-07-04T01:33:19Z</updated>
    <published>2016-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Comparison of energy efficient and green buildings: Technological and policy aspects with case studies from Europe, the USA, India and Nepal
Authors: Shrestha, Shritu
Abstract: The adverse environmental impacts from inefficient building construction increase if measures to reduce energy and resource use, through stringent building policies and efficient technology, are not implemented in developed and developing countries. To illustrate a holistic approach to reducing buildings' energy and resources, the comparison of energy efficient and green buildings in terms of their technological aspects and their policy context in developed and developing countries, mainly in Europe, the USA and India, is presented together with a policy package recommendation for Nepal. A quality review of multiple literature sources, supported by various expert opinions, were the methods used for this in-depth analysis (...)</summary>
    <dc:date>2016-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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