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  <title>EconStor Collection:</title>
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  <id>https://hdl.handle.net/10419/268553</id>
  <updated>2026-09-21T16:41:16Z</updated>
  <dc:date>2026-09-21T16:41:16Z</dc:date>
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    <title>Zur Entwicklung der Jugendkriminalität im Dunkelfeld 2025: Neue Ergebnisse der Dunkelfeldstudie der Universität zu Köln</title>
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      <name>Kroneberg, Clemens</name>
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      <name>Pickartz, Maximilian</name>
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      <name>Heyden, Alexandra</name>
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      <name>Reiner, Amelie</name>
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    <updated>2026-09-16T15:33:25Z</updated>
    <published>2026-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Zur Entwicklung der Jugendkriminalität im Dunkelfeld 2025: Neue Ergebnisse der Dunkelfeldstudie der Universität zu Köln
Authors: Kroneberg, Clemens; Pickartz, Maximilian; Heyden, Alexandra; Reiner, Amelie
Abstract: 1. Neue Erhebung und Vergleichsmöglichkeiten: Durch die Fortsetzung der Dunkelfeldstudie im Jahr 2025 ist es möglich, die aktuelle Entwicklung im Dunkelfeld zu betrachten und drei 7. Jahrgänge zu vergleichen (2013, 2024, 2025). Zudem lässt sich durch die erneute Befragung des 7. Jahrgangs 2024 in der 8. Jahrgangsstufe betrachten, wie sich diese Jugendlichen im letzten Jahr entwickelt haben. 2. Leichter Rückgang der Prävalenz von Eigentums- und Gewaltdelikten: Im Vergleich zum 7. Jahrgang 2024 zeigt sich im 7. Jahrgang 2025 ein leichter Rückgang. Dennoch liegen die Prävalenzen - insbesondere bei Gewaltdelikten - weiterhin deutlich über dem Niveau von 2013. Die stärksten Rückgänge betreffen Ladendiebstahl und Hehlerei. Auch im Längsschnitt (Übergang in die 8. Jahrgangsstufe) zeigt sich ein gewisser Rückgang. 3. Mehrfachtäterschaft: Es gibt Hinweise auf einen geringeren Anteil unter Mädchen, insbesondere im Übergang von der 7. in die 8. Jahrgangsstufe. Diese Trends können jedoch nur unsicher geschätzt werden und sind daher weiter zu beobachten. 4. Weitgehende Konstanz von Impulsivität und moralischen Einstellungen: Impulsivität/Selbstkontrolle sowie die moralische Akzeptanz von Regelverstößen sind im 7. Jahrgang 2025 sehr ähnlich verteilt wie im 7. Jahrgang 2024. Im Übergang zur 8. Jahrgangsstufe zeigt sich ein leichter Anstieg der Selbstkontrolle bei gleichzeitig etwas geringerer Verurteilung von Regelverstößen. Der Niveauunterschied im 10-JahresVergleich bleibt bestehen. 5. Weitgehende Konstanz der wahrgenommenen Abschreckung: Das subjektiv wahrgenommene Entdeckungsrisiko bleibt im 7. Jahrgang 2025 niedrig und sinkt im Übergang zur 8. Jahrgangsstufe weiter leicht. Die wahrgenommene Schwere möglicher Konsequenzen bleibt insgesamt weitgehend konstant. 6. Elterngewalt weiterhin hoch: Auch 2025 berichten deutlich mehr Jugendliche als 2013 von körperlicher Gewalt durch ihre Eltern. Zwar ist die leichtere Form leicht rückläufig, bleibt aber über dem Niveau von 2013. Schwere Elterngewalt bleibt unverändert hoch. Auch im Übergang zur 8. Jahrgangsstufe berichtet etwa jeder Fünfte von entsprechenden Erfahrungen. 7. Psychische Belastungen weiterhin hoch: Wie bereits 2024 fühlt sich auch 2025 im neuen 7. Jahrgang sowie im Übergang zur 8. Jahrgangsstufe rund jeder fünfte Jugendliche stark psychisch belastet (positives Screening auf Angst oder Depression)</summary>
    <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Why bans fail: Tipping points and Australia's social media ban</title>
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      <name>Bursztyn, Leonardo</name>
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      <name>Duckworth, Angela</name>
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      <name>Jiménez Durán, Rafael</name>
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      <name>Leonard, Aaron</name>
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      <name>Milojević, Filip</name>
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      <name>Roth, Christopher</name>
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      <name>Sunstein, Cass R.</name>
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    <updated>2026-09-16T15:33:25Z</updated>
    <published>2026-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Why bans fail: Tipping points and Australia's social media ban
Authors: Bursztyn, Leonardo; Duckworth, Angela; Jiménez Durán, Rafael; Leonard, Aaron; Milojević, Filip; Roth, Christopher; Sunstein, Cass R.
Abstract: Four months after Australia banned under-16s from major social media platforms, only about a quarter of affected teenagers comply, and the way the ban is designed makes that share more likely to erode than to grow. In December 2025, Australia became the first country to ban under-16s from holding accounts on major social media platforms, and comparable legislation has since been adopted, drafted, or proposed in more than a dozen other countries. We surveyed roughly two thousand Australian teenagers four months after the ban took effect. Compliance is low, around 25%, and is unlikely to consolidate. Teenagers say they would need roughly two-thirds of their peers to comply before complying themselves, and they perceive compliers as less popular than non-compliers. Sustaining higher compliance will require pairing the ban with instruments that act on social norms and individual incentives directly.</summary>
    <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Wie Klasseneinteilungen Vielfalt in Freundschaften fördern können</title>
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      <name>Böller, Susanne</name>
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      <name>Kruse, Hanno</name>
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    <id>https://hdl.handle.net/10419/343643</id>
    <updated>2026-09-16T15:33:26Z</updated>
    <published>2026-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Wie Klasseneinteilungen Vielfalt in Freundschaften fördern können
Authors: Böller, Susanne; Kruse, Hanno
Abstract: Die Zusammensetzung von Schulklassen beeinflusst, welche Freundschaften zwischen Kindern entstehen. Dieser Policy Brief zeigt, dass vielfältigere Freundschaften gefördert werden können, wenn sich Geschlecht innerhalb einer Klasse möglichst wenig mit anderen sozialen Merkmalen wie Migrationsgeschichte, Religion oder sozioökonomischem Hintergrund überschneidet. Basierend auf Daten aus 524 Schulklassen sowie Simulationsanalysen wird eine einfach anwendbare dreistufige Heuristik vorgestellt: ein relevantes soziales Merkmal auswählen, geschlechtsbezogene Subgruppen bilden und diese gleichmäßig auf die Klassen verteilen. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass dieser Ansatz Eigengruppen-Freundschaften reduzieren und damit den Aufbau vielfältiger sozialer Beziehungen fördern kann, ohne die pädagogische Entscheidungsfreiheit von Schulen zu ersetzen.</summary>
    <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Das Dilemma der Speicherverpflichtung im Gasmarkt: Ursachen und Optionen für ein optimiertes Marktdesign</title>
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      <name>Ockenfels, Axel</name>
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      <name>Bothe, David</name>
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      <name>Janssen, Matthias</name>
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    <id>https://hdl.handle.net/10419/316334</id>
    <updated>2025-05-09T04:56:33Z</updated>
    <published>2025-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Das Dilemma der Speicherverpflichtung im Gasmarkt: Ursachen und Optionen für ein optimiertes Marktdesign
Authors: Ockenfels, Axel; Bothe, David; Janssen, Matthias
Abstract: Gasspeicher sind ein zentraler Baustein für eine sichere Energieversorgung und damit für eine funktionierende Wirtschaft und Gesellschaft. Derzeit bietet der Markt jedoch kaum Anreize, die Gasspeicher zu nutzen oder in deren Erhalt zu investieren. Im Gegenteil: Seit November letzten Jahres beobachten wir negative Sommer-Winter-Spreads - das heißt, Gas ist im Sommer teurer als im Winter. Es lohnt sich also für Marktakteure nicht, im Sommer Gas für den Winter einzuspeichern, obwohl der Bedarf in der kalten Jahreszeit deutlich höher ist. Kernursache für dieses umgekehrte Preissignal sind die Füllstandsvorgaben, die mit dem Gasspeichergesetz in der Energiekrise 2022 eingeführt wurden. Sie verpflichten sowohl die Marktteilnehmer als auch letztlich die Marktgebietsverantwortliche THE ("Trading Hub Europe"), im Sommer für den Winter einzuspeichern - unabhängig von den Preissignalen. Das Ergebnis ist, dass der Markt unter Berücksichtigung der regulatorischen Vorgaben Gas im Sommer als knapper ansieht als im Winter. Der negative Sommer-Winter-Spread spiegelt dies wider. Der staatliche Eingriff konterkariert damit die verbleibenden kommerziellen Anreize zur Einspeicherung im Sommer und erhöht damit den notwendigen Umfang und die Kosten weiterer Eingriffe zur Speicherbefüllung. In diesem Beitrag diskutieren wir die Vor- und Nachteile verschiedener politischer und regulatorischer Handlungsoptionen zur Lösung dieses Dilemmas. Dazu gehören die Aufhebung oder Flexibilisierung der Füllstandsvorgaben, der derzeit von der Bundesregierung, der Bundesnetzagentur und THE erwogene Subventionsmechanismus ("Strategisches Befüllungsinstrument"), der die Einspeisung bei negativen Sommer-WinterSpreads alimentiert, sowie eine Strategische Reserve, bei der ein Teil der Speicherkapazität staatlich befüllt und außerhalb von Krisensituationen vom Markt zurückgehalten wird.</summary>
    <dc:date>2025-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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