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  <title>EconStor Collection:</title>
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  <id>https://hdl.handle.net/10419/244617</id>
  <updated>2026-10-22T23:50:03Z</updated>
  <dc:date>2026-10-22T23:50:03Z</dc:date>
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    <title>Analyse der Umsetzung des europäischen Urheberrechts in nationales deutsches Recht unter besonderer Berücksichtigung der bei Zeitschriftenverlagen auftretenden Problemstellungen</title>
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      <name>Maier, Benjamin</name>
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      <name>Zerres, Thomas</name>
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    <id>https://hdl.handle.net/10419/244661.2</id>
    <updated>2026-03-14T03:26:12Z</updated>
    <published>2026-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Analyse der Umsetzung des europäischen Urheberrechts in nationales deutsches Recht unter besonderer Berücksichtigung der bei Zeitschriftenverlagen auftretenden Problemstellungen
Authors: Maier, Benjamin; Zerres, Thomas
Abstract: „Die Reform kommt – stirbt das Netz?“ So titelte die Süddeutsche Zeitung bereits Mitte April 2019 in Bezug auf die sich anbahnende Urheberrechtsreform. Kaum ein anderes Rechtsgebiet ist derzeit so präsent in der Mitte der Gesellschaft angekommen und löst derart hitzige Diskussionen aus wie die anstehende Urheberrechtsreform durch den europäischen Gesetzgeber. Dabei ist es der Urheberrechtsreform in der Tat gelungen, einen ähnlichen Stellenwert für sich zu vereinnahmen wie die Einführung der lange gefürchteten Datenschutz-Grundverordnung im Jahr 2018. Im Fokus der Debatte steht dabei insbesondere Artikel 13, der sich mittlerweile als Artikel 17 in der aktuellen Fassung der Richtlinie wiederfindet. Seine breite Aufmerksamkeit verdankt dieser dem Umstand, dass er die Meinungsfreiheit und die freie Netzkultur in erheblichem Maße einschränken könnte. Allerdings geht die gesamte Richtlinie des europäischen Gesetzgebers deutlich über Artikel 17 hinaus, sodass sich neben der breiten Bevölkerung auch weitere Adressaten ergeben, deren Rahmenbedingungen sich ändern werden.</summary>
    <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Erfolgsfaktorenforschung</title>
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      <name>Forsmann, Daniel</name>
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      <name>Haenecke, Henrik</name>
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      <name>Zerres, Christopher</name>
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      <name>Zerres, Michael P.</name>
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    <id>https://hdl.handle.net/10419/336762</id>
    <updated>2026-02-19T03:15:50Z</updated>
    <published>2026-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Erfolgsfaktorenforschung
Authors: Forsmann, Daniel; Haenecke, Henrik; Zerres, Christopher; Zerres, Michael P.
Abstract: Die Erfolgsfaktorenforschung will die Determinanten ermitteln, die den Erfolg oder den Misserfolg eines Unternehmens langfristig beeinflussen. Sie geht dabei von der Grundannahme aus, dass nur einige wenige Variablen über den Erfolg und Misserfolg eines Unternehmens entscheiden. Ausgangspunkt einer Untersuchung der Erfolgsfaktoren ist stets, die Variablen zu bestimmen, mit denen der Erfolg quantifiziert werden kann. Diese Größen werden dann als Erfolgsindikatoren bezeichnet. Häufig sind dies Gewinn, Rentabilität oder Umsatz. In der Folge wird dann untersucht, welche Variablen einen Erfolgsindikator beeinflussen. Diese Variablen werden als Erfolgsfaktoren bezeichnet.</summary>
    <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Break-even analysis</title>
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      <name>Tsorakidis, Nikolaos</name>
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      <name>Zerres, Christopher</name>
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    <id>https://hdl.handle.net/10419/336752</id>
    <updated>2026-02-19T03:15:48Z</updated>
    <published>2026-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Break-even analysis
Authors: Tsorakidis, Nikolaos; Zerres, Christopher
Abstract: Break-even analysis is used to give answers to questions such as "what is the minimum level of sales that ensure the company will not experience loss" or "how much can sales be de-creased and the company still continue to be profitable". Break-even analysis is the analysis of the level of sales at which a company (or a project) would make zero profit. As its name implies, this approach determines the sales needed to break even. Break-even point (B.E.P.) is determined as the point where total income from sales is equal to total expenses (both fixed and variable). In other words, it is the point that corresponds to this level of production capacity, under which the company operates at a loss. If all the company's expenses were variable, break-even analysis would not be relevant. But, in practice, total costs can be significantly affected by long-term investments that produce fixed costs. Therefore, a company - in its effort to produce gains for its shareholders - has to estimate the level of goods (or services) sold that covers both fixed and variable costs. Break-even analysis is based on categorizing production costs between those which are variable (costs that change when the production output changes) and those that are fixed (costs not directly related to the volume of production). The distinction between fixed costs (for example administrative costs, rent, overheads, depreciation) and variable costs (for example production wages, raw materials, sellers' commissions) can easily be made, even though in some cases, such as plant maintenance, costs of utilities and insurance associated with the factory and production manager's wages, need special treatment. Total variable and fixed costs are com-pared with sales revenue in order to determine the level of sales volume, sales value or production at which the business makes neither a profit nor a loss.</summary>
    <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Problemorientierte Analyse einer geplanten Umsetzung des neuen europäischen Urheberrechts in deutsches Recht unter besonderer Berücksichtigung von Social Media einsetzenden Unternehmen</title>
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      <name>Mayer, Sabrina</name>
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      <name>Zerres, Thomas</name>
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    <id>https://hdl.handle.net/10419/244660.2</id>
    <updated>2026-05-18T06:03:03Z</updated>
    <published>2026-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Problemorientierte Analyse einer geplanten Umsetzung des neuen europäischen Urheberrechts in deutsches Recht unter besonderer Berücksichtigung von Social Media einsetzenden Unternehmen
Authors: Mayer, Sabrina; Zerres, Thomas
Abstract: Kaum eine Vorschrift aus jüngster Zeit ist wohl so umstritten wie die EU-Richtlinie 2019/790/EG des Europäischen Parlaments und des Europäischen Rates über das Urheberrecht und die verwandten Schutzrechte im digitalen Binnenmarkt, die einer Urheberrechtsreform in ganz Europa den Weg ebnet und vor allem eine gerechtere Entlohnung von Urhebern im Internetzeitalter bewirken soll. Mit Blick auf unsere heutige Zeit, die so schön als "digitales Zeitalter" bezeichnet wird, dürfte sich gar nicht erst die Frage stellen, ob das Urheberrecht, wie wir es heute kennen, den Entwicklungen im Internet nicht mehr schritthalten kann und eine Reform dringend von Nöten ist. Mit der Richtlinie 2001/29/EG stammen die letzten Änderungen immerhin aus dem Jahr 2001 und demnach aus einer Zeit fernab von YouTube, Facebook, Twitter und anderer bekannter Social-Media-Riesen. Einer Zeit, in der dem deutschen Gesetzgeber gar nicht erst der Gedanke aufgekommen sein dürfte, dass es irgendwann möglich sein könnte, urheberrechtlich geschützte fremde Inhalte in Form von Texten, Bildern, Musik oder Videos auf vielfache Weise in Sekundenschnelle zu vervielfältigen und zu verbreiten wie es heutzutage weltweit in erheblichem Ausmaß geschieht. Niemals zuvor war es so einfach Urheberrechte zu verletzen, zumal Personen, die eine solche Rechtsverletzung begehen, in der Anonymität und Fülle des Internets schwer zu identifizieren sind und von negativen Folgen häufig verschont bleiben - zum Leidwesen der Urheber.</summary>
    <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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