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  <title>EconStor Collection:</title>
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  <id>https://hdl.handle.net/10419/242987</id>
  <updated>2026-09-16T00:36:54Z</updated>
  <dc:date>2026-09-16T00:36:54Z</dc:date>
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    <title>Wahlerfolge rechtspopulistischer Parteien trotz positiver Arbeitsmarktentwicklung: Welche Rolle spielen ökonomische Faktoren?</title>
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      <name>Grunau, Philipp</name>
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      <name>Hoffmann, Florian</name>
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      <name>Titze, Mirko</name>
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    <id>https://hdl.handle.net/10419/343594</id>
    <updated>2026-09-11T16:53:04Z</updated>
    <published>2026-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Wahlerfolge rechtspopulistischer Parteien trotz positiver Arbeitsmarktentwicklung: Welche Rolle spielen ökonomische Faktoren?
Authors: Grunau, Philipp; Hoffmann, Florian; Titze, Mirko
Abstract: Der vorliegende Beitrag untersucht treibende Kräfte für rechtspopulistisches Wahlverhalten (gemessen über den Stimmenanteil der Partei Alternative für Deutschland) in Wahlen zum Deutschen Bundestag zwischen 2013 und 2025. Die Studie legt einen besonderen Fokus auf Determinanten mit Arbeitsmarktbezug, da sich diese mit Maßnahmen der Wirtschaftspolitik beeinflussen lassen.</summary>
    <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Begleitende Evaluierung des Investitionsgesetzes Kohleregionen (InvKG) und des STARK-Bundesprogramms. Zweiter Zwischenbericht vom 31.10.2024</title>
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      <name>Brachert, Matthias</name>
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      <name>Heinisch, Katja</name>
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      <name>Holtemöller, Oliver</name>
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      <name>Kirsch, Florian</name>
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      <name>Neumann, Uwe</name>
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      <name>Rothgang, Michael</name>
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      <name>Schmidt, Torsten</name>
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      <name>Schult, Christoph</name>
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      <name>Solms, Anna</name>
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      <name>Titze, Mirko</name>
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    <id>https://hdl.handle.net/10419/311199</id>
    <updated>2025-02-19T02:00:18Z</updated>
    <published>2025-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Begleitende Evaluierung des Investitionsgesetzes Kohleregionen (InvKG) und des STARK-Bundesprogramms. Zweiter Zwischenbericht vom 31.10.2024
Authors: Brachert, Matthias; Heinisch, Katja; Holtemöller, Oliver; Kirsch, Florian; Neumann, Uwe; Rothgang, Michael; Schmidt, Torsten; Schult, Christoph; Solms, Anna; Titze, Mirko
Abstract: Das Klimaschutzgesetz (KSG) sieht eine Reduktion der deutschen Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2030 um 65 Prozent gegenüber den Emissionen im Jahr 1990 vor. Der Ausstieg aus der thermischen Verwertung der Kohle (vor allem der Braunkohle) leistet einen substanziellen Beitrag zum Erreichen dieser Ziele. Der Kohleausstieg stellt die Braunkohlereviere (und die Standorte der Steinkohlekraftwerke) jedoch vor strukturpolitische Herausforderungen. Um den Strukturwandel in diesen Regionen aktiv zu gestalten, hat der Bundestag im August 2020 mit Zustimmung des Bundesrats das Strukturstärkungsgesetz Kohleregionen (StStG) beschlossen. Über dieses Gesetz stellt der Bund bis zum Jahr 2038 Finanzhilfen von 41,09 Mrd. Euro zur Verfügung. Im Fokus der Politikmaßnahmen stehen verschiedene Ziele, vor allem gesamtwirtschaftliche (Wertschöpfung, Wachstum, Steueraufkommen), wettbewerbliche (Produktivität), arbeitsmarktpolitische (Beschäftigung, Beschäftigungsstrukturen), verteilungspolitische (regionale Disparitäten) sowie klimapolitische (Treibhausgasreduzierung, Nachhaltigkeit). Die im StStG vorgesehenen strukturpolitischen Interventionen umfassen ein breites Maßnahmenbündel. Das Gesetz fordert eine begleitende wissenschaftliche Evaluierung des Gesetzes. Bei dem vorliegenden Bericht handelt es sich um das zweite Dokument in diesem Evaluierungszyklus. Der erste Bericht liegt seit Juni 2023 vor und präsentierte ein erstes Lagebild nach dem Start der im Rahmen des Investitionsgesetzes Kohleregionen (InvKG) und des STARK-Bundesprogramms geplanten Maßnahmen. Nachdem nunmehr zahlreiche Maßnahmen in die Umsetzung gehen, nimmt der Strukturwandel an Fahrt auf. Der aktuelle Bericht nimmt eine Aktualisierung vor und erweitert Aussagen zu deren möglichen Effekten. Auch für diesen Bericht bleibt zu berücksichtigen, dass viele der geplanten Maßnahmen noch nicht oder gerade erst begonnen haben, was bei einer fast zwanzigjährigen Laufzeit des Programms durchaus naheliegend ist. Die in diesem Bericht vorgelegten empirischen Analysen basieren auf dem Datenstand vom 30.06.2024, also fast vier Jahre nach Programmstart.</summary>
    <dc:date>2025-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Internationale Konjunkturprognose und konjunkturelle Szenarien für die Jahre 2024 bis 2029</title>
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      <name>Drygalla, Andrej</name>
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      <name>Holtemöller, Oliver</name>
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      <name>Lindner, Axel</name>
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    <id>https://hdl.handle.net/10419/323223</id>
    <updated>2025-08-02T01:48:52Z</updated>
    <published>2025-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Internationale Konjunkturprognose und konjunkturelle Szenarien für die Jahre 2024 bis 2029
Authors: Drygalla, Andrej; Holtemöller, Oliver; Lindner, Axel</summary>
    <dc:date>2025-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Begleitende Evaluierung des Investitionsgesetzes Kohleregionen (InvKG) und des STARK-Bundesprogramms: Zwischenbericht 2025</title>
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      <name>Brachert, Matthias</name>
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      <name>Dehio, Jochen</name>
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      <name>Heinisch, Katja</name>
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      <name>Holtemöller, Oliver</name>
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      <name>Kirsch, Florian</name>
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      <name>Krause, Clara</name>
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      <name>Mühlbauer, Silvia</name>
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      <name>Neumann, Uwe</name>
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      <name>Rothgang, Michael Benjamin</name>
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      <name>Schmidt, Torsten</name>
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      <name>Schult, Christoph</name>
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      <name>Solms, Anna</name>
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      <name>Titze, Mirko</name>
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    <updated>2025-11-25T02:53:59Z</updated>
    <published>2025-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Begleitende Evaluierung des Investitionsgesetzes Kohleregionen (InvKG) und des STARK-Bundesprogramms: Zwischenbericht 2025
Authors: Brachert, Matthias; Dehio, Jochen; Heinisch, Katja; Holtemöller, Oliver; Kirsch, Florian; Krause, Clara; Mühlbauer, Silvia; Neumann, Uwe; Rothgang, Michael Benjamin; Schmidt, Torsten; Schult, Christoph; Solms, Anna; Titze, Mirko
Abstract: Das Klimaschutzgesetz (KSG) sieht eine Reduktion der deutschen Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2030 um 65% gegenüber den Emissionen im Jahr 1990 vor. Der Ausstieg aus der thermischen Verwertung der Kohle (vor allem der Braunkohle) leistet einen substanziellen Beitrag zum Erreichen dieser Ziele. Der Kohleausstieg stellt die Braunkohlereviere (und die Standorte der Steinkohlekraftwerke) jedoch vor strukturpolitische Herausforderungen. Um den Strukturwandel in diesen Regionen aktiv zu gestalten, hat der Bundestag im August 2020 mit Zustimmung des Bundesrats das Strukturstärkungsgesetz Kohleregionen (StStG) beschlossen. Über dieses Gesetz stellt der Bund bis zum Jahr 2038 Finanzhilfen in Höhe von 41,09 Mrd. Euro zur Verfügung. Im Fokus der Politikmaßnahmen stehen verschiedene Ziele, vor allem gesamtwirtschaftliche (Wertschöpfung, Wachstum, Steueraufkommen), wettbewerbliche (Produktivität), arbeitsmarktpolitische (Beschäftigung, Beschäftigungsstrukturen), verteilungspolitische (regionale Disparitäten) sowie klimapolitische (Treibhausgasreduzierung, Nachhaltigkeit). Die im StStG vorgesehenen strukturpolitischen Interventionen umfassen ein breites Maßnahmenbündel. Das Gesetz fordert eine begleitende wissenschaftliche Evaluierung des Gesetzes. Bei dem vorliegenden Bericht handelt es sich um das dritte Dokument in diesem Evaluierungszyklus. Der erste Bericht (Brachert u.a., 2023) präsentierte ein erstes Lagebild nach dem Start der im Rahmen des Investitionsgesetzes Kohleregionen (InvKG) und des STARK-Bundesprogramms geplanten Maßnahmen. Der zweite Bericht (Brachert u.a., 2025) enthielt eine Aktualisierung und erweiterte Aussagen zu den möglichen Effekten der Maßnahmen aus dem InvKG. An diesem Punkt setzt der vorliegende Zwischenbericht 2025 an. Es gehen immer mehr Maßnahmen in die Umsetzung, wodurch der Strukturwandel an Fahrt aufnimmt. Jedoch bleibt auch für diesen Bericht zu berücksichtigen, dass viele der geplanten Maßnahmen noch nicht oder gerade erst begonnen haben, was bei einer fast zwanzigjährigen Laufzeit des Programms naheliegend ist. Die in diesem Bericht vorgelegten empirischen Analysen basieren auf dem Datenstand vom 31.12.2024, also rund viereinhalb Jahre nachdem das InvKG in Kraft getreten ist.</summary>
    <dc:date>2025-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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