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  <title>EconStor Collection:</title>
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  <id>https://hdl.handle.net/10419/167337</id>
  <updated>2026-10-24T12:44:51Z</updated>
  <dc:date>2026-10-24T12:44:51Z</dc:date>
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    <title>Faktoren der Familiengründung, Kinderlosigkeit und Kinderreichtum in Ostdeutschland</title>
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      <name>Heisig, Katharina</name>
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      <name>Kröper, Marius</name>
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      <name>Scheurer, Tim</name>
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    <updated>2023-12-15T03:07:58Z</updated>
    <published>2023-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Faktoren der Familiengründung, Kinderlosigkeit und Kinderreichtum in Ostdeutschland
Authors: Heisig, Katharina; Kröper, Marius; Scheurer, Tim
Abstract: Deutschland befindet sich mitten in einer demografischen Herausforderung. Diese könnte zum Teil durch eine Stärkung der Rahmenbedingungen von Familien allgemein und Familiengründung im Speziellen gemildert werden. Diese Studie untersucht insbesondere für Sachsen und die ostdeutschen Bundesländer auf der einen Seite Faktoren, die Menschen dazu veranlassen, eine Familie zu gründen. Zudem wird untersucht, welche Faktoren Mehrkindfamilien begünstigen. Auf der anderen Seite soll diese Studie Fragen hinsichtlich Kinderlosigkeit nachgehen. Insbesondere untersuchen wir, weswegen sich Erwachsene gegen die Gründung einer Familie entscheiden, und welche Faktoren Kinderlosigkeit bei Menschen, die älter als 45 Jahre sind, beeinflusst haben. Die Studie fokussiert hierbei weniger die bereits vielfach untersuchten monetären und strukturellen, sondern vielmehr die bisher weniger betrachteten psychosozialen Faktoren. Es zeigte sich für das Fertilitätsverhalten in Ostdeutschland, dass die wichtigsten subjektiven Einflussfaktoren bei allen drei untersuchten Größen die ideale Kinderzahl, der Anteil der Personen im Freundes- und Bekanntenkreis mit Kindern sowie die relative Wichtigkeit von Hobbies, Freunden und Beruf sind. Diese Faktoren sind für Frauen und Männer gleichermaßen relevant. In der Analyse hat sich zudem herausgestellt, dass subjektiv wahrgenommene Kosten relevant sind, die man gegenüber Kindern bzw. dem Leben mit Kindern empfindet, sowie Vorstellungen hinsichtlich Rollenverteilungen und wie stark Mütter und Väter familienorientiert anstatt karriereorientiert sein sollten. Auch die subjektiv empfundene Lebenszufriedenheit und Zufriedenheit mit der Familie kann eine Rolle spielen. Für diese Faktoren finden wir allerdings nur eingeschränkte Effekte. Hierbei zeigte sich, dass einige der Faktoren vor allem für Frauen, nicht aber für Männer relevant zu sein scheinen.</summary>
    <dc:date>2023-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Effiziente Unterstützung von Unternehmen in gesamtwirtschaftlichen Krisen</title>
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      <name>Ragnitz, Joachim</name>
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    <updated>2024-04-12T01:08:41Z</updated>
    <published>2023-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Effiziente Unterstützung von Unternehmen in gesamtwirtschaftlichen Krisen
Authors: Ragnitz, Joachim
Abstract: Der Staat hat mit hohem Mitteleinsatz versucht, die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie für die Unternehmen und ihre Beschäftigten abzufedern. Nun stellt sich die Frage, wie diese in der Rückschau zu beurteilen sind und was sich hieraus für künftige Krisensituationen lernen lässt. Für die Ausgestaltung von Hilfen nach Ausbruch einer Krise lässt sich festhalten: Unterstützungsmaßnahmen müssen rechtzeitig vorgenommen werden, zielgerichtet sein, und letzten Endes zeitlich befristet bleiben. Auf die Corona-Hilfsmaßnahmen traf dies zum größten Teil zu.</summary>
    <dc:date>2023-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Alternative Indikatoren zur Messung von Flächeneffizienz</title>
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      <name>Ragnitz, Joachim</name>
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    <id>https://hdl.handle.net/10419/272950</id>
    <updated>2023-11-29T03:07:25Z</updated>
    <published>2022-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Alternative Indikatoren zur Messung von Flächeneffizienz
Authors: Ragnitz, Joachim
Abstract: Die Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesregierung sieht vor, den 'Flächenverbrauch' in Deutschland (gemessen an der zusätzlich in Anspruch genommenen Fläche für Siedlungs- und Verkehrszwecke) bis zum Jahr 2030 auf weniger als 30 ha pro Tag zu verringern. Gegenüber dem aktuellen Wert (58,3 ha pro Tag im Jahr 2020) stellt dies nahezu eine Halbierung dar. Bis zum Jahr 2050 sollen sogar netto überhaupt keine Flächen mehr für Siedlungs- und Verkehrszwecke neu in Anspruch genommen werden ('Flächenkreislaufwirtschaft')</summary>
    <dc:date>2022-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Analyse regionaler Risiko- und Resilienzfaktoren in Deutschland: Endbericht zum Forschungsauftrag der KfW</title>
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      <name>Förtsch, Mona</name>
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      <name>Frei, Xenia</name>
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      <name>Kremer, Anna</name>
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      <name>Ragnitz, Joachim</name>
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    <id>https://hdl.handle.net/10419/236727</id>
    <updated>2023-12-20T02:55:03Z</updated>
    <published>2021-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Analyse regionaler Risiko- und Resilienzfaktoren in Deutschland: Endbericht zum Forschungsauftrag der KfW
Authors: Förtsch, Mona; Frei, Xenia; Kremer, Anna; Ragnitz, Joachim
Abstract: Wie widerstandsfähig zeigen sich Regionen im Hinblick auf verschiedene exogene Schocks? In der vorliegenden Studie wurde untersucht, welche Faktoren dafür verantwortlich sein können, dass sich Regionen unterschiedlich gut von Schocks erholen. Anhand der Finanzkrise, der Naturkatastrophe Sturm 'Lothar' sowie lokaler Arbeitsmarktschocks prüfen wir wie resilient die deutschen Kreise gegenüber verschiedenen Schocks sind. Die Entwicklung eines empirischen Analysekonzepts, unter Zuhilfenahme der wissenschaftlichen Literatur, sowie die Definition des Resilienz-Begriffes bilden die Grundlage der Studie. Die Untersuchungen zeigen, dass die deutschen Kreise als überwiegend resilient eingestuft werden können, sowohl vor dem Hintergrund kurzfristiger Schocks, bei Naturkatastrophen und großen Arbeitsmarktveränderungen, als auch hinsichtlich der mittelfristig wirkenden Finanzkrise.</summary>
    <dc:date>2021-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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