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  <title>EconStor Collection:</title>
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  <id>https://hdl.handle.net/10419/140909</id>
  <updated>2026-09-16T00:36:53Z</updated>
  <dc:date>2026-09-16T00:36:53Z</dc:date>
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    <title>Neuere Anwendungsfelder der Input-Output-Analyse: Beiträge zum Halleschen Input-Output-Workshop 2012</title>
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    <updated>2023-12-05T02:51:43Z</updated>
    <published>2013-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Neuere Anwendungsfelder der Input-Output-Analyse: Beiträge zum Halleschen Input-Output-Workshop 2012
Editors: Institut für Wirtschaftsforschung Halle
Abstract: Im März 2012 trafen sich Input-Output-Experten aus dem Bereich Forschung, Lehre und Statistik im deutschsprachigen Raum zum sechsten Mal am Institut für Wirtschaftsforschung Halle und stellten ihre neuesten Arbeiten zum Tabellenwerk der Input-Output-Analyse und neueren Anwendungen zur Diskussion. Der Veranstalter der Tagung hat aufgrund der Vielfalt der Themen das Motto des ersten Treffens im Jahr 2002 beibehalten und präsentiert die Beiträge wieder unter dem Titel 'Neuere Anwendungsfelder der Input-Output-Analyse'. Die Publikationsreihe umfasst mit dem vorliegenden Sonderheft bereits sechs Bände. Der neue Band enthält die aktualisierte Fassung der Vorträge, die auf dem Workshop vom 15. bis 16. März 2012 in Halle (Saale) zu vier thematischen Schwerpunkten gehalten und zur Veröffentlichung eingereicht worden sind oder nachgereicht wurden.  Im ersten Schwerpunkt werden neue Aktivitäten zur Erstellung nationaler Input-Output-Tabellen und zu deren Erweiterung vorgestellt. Hier präsentieren R. Fremdling und  R. Stäglin erstmalig ihre abschließende Input-Output-Tabelle für das Deutsche Reich im Jahr 1936. Sie umfasst 39 Sektoren, fünf Kategorien der Endnachfrage und fünf primäre Einsatzfaktoren. U.-P. Reich entwickelt einen Vorschlag zur Erweiterung der Standardversion einer Input-Output-Tabelle um eine Sozialrechnungsmatrix (social accounting matrix), mit der die Erfassung der Produktionsverflechtungen um die Verflechtung unterschiedlicher Lebenslagen von privaten Haushalten in Deutschland erweitert werden kann. J. Richter analysiert anhand der Input-Output-Tabellen für Österreich im Jahr 2007 den komplexen Aufbau der Datengrundlage in Form verschiedener Schichten von Informationen, arbeitet den Erkenntnischarakter der einzelnen Schichten heraus und stellt sie wie ein Gebirge dar. Das Kapitel wird abgerundet mit einem Beitrag zur Hochschullehre. Vor dem Hintergrund des institutionellen und technologischen Wandels in Markt- und Transformationswirtschaften bricht J.-M. Emmenegger eine Lanze für die Wiederbelebung und Entwicklung eines Curriculums mit dem Schwerpunkt Input- Output-Analyse. In Grundzügen entwirft er ein Stufenprogramm für das Studium an Hochschulen und Universitäten.</summary>
    <dc:date>2013-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Quantitative Bewertung des Ausfallrisikos von Forderungsportfolios gewerblicher Unternehmen: Eine Analyse unter besonderer Berücksichtigung von Schätzunsicherheit und einer fehlenden eigenen Datenbasis im Unternehmen</title>
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      <name>Dannenberg, Henry</name>
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    <updated>2023-11-08T02:31:17Z</updated>
    <published>2012-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Quantitative Bewertung des Ausfallrisikos von Forderungsportfolios gewerblicher Unternehmen: Eine Analyse unter besonderer Berücksichtigung von Schätzunsicherheit und einer fehlenden eigenen Datenbasis im Unternehmen
Authors: Dannenberg, Henry
Abstract: Gewerbliche Unternehmen werden durch verschiedene Risiken gefährdet. Das Forderungsausfallrisiko ist isoliert betrachtet häufig zwar nicht das wichtigste Einzelrisiko, allerdings treten Forderungsausfälle oftmals nicht unabhängig von anderen Risiken auf. Aufgrund solcher Abhängigkeiten ist die Quantifizierung dieses Risikos im Rahmen eines ganzheitlichen Risikomanagements notwendig, wenn der Eigenkapitalbedarf und damit die Risikotragfähigkeit eines Unternehmens bewertet werden soll. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die quantitative Bewertung des Forderungsportfoliorisikos gewerblicher Unternehmen zu ermöglichen.Grundsätzlich können Unternehmen ähnliche Kreditrisikomodelle wie Banken nutzen, um das Ausfallrisiko ihres Forderungsportfolios zu bewerten. Allerdings müssen diese Modelle individuell parametrisiert werden. Da viele gewerbliche Unternehmen in der Regel jedoch allenfalls über geringe historische Datenbestände verfügen, auf deren Basis Modellparameter geschätzt werden können, sind Modellrisiken von sehr großer Bedeutung. In dieser Arbeit wird daher ein besonderer Fokus auf die Frage gelegt, wie das Modellrisiko 'Schätzunsicherheit' quantifiziert und bei der Portfoliobewertung berücksichtigt werden kann. Es wird gezeigt, dass sich durch die Schätzunsicherheit der Bedarf an ökonomischem Eigenkapital um mehr als 40% erhöhen kann. Auch wird demonstriert, welchen Einfluss dieses Modellrisiko auf die Kosten der Kreditgewährung hat. Darüber hinaus wird untersucht, welche Merkmale eines Portfolios Rückschlüsse auf die Bedeutung der Schätzunsicherheit zulassen ...</summary>
    <dc:date>2012-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Zur Zukunft der kommunalen Wohnungspolitik in Deutschland und Europa. Tagungsband: Referate und Diskussionen im Rahmen des 3. Halleschen Kolloquiums zur Kommunalen Wirtschaft am 5. und 6. November 2009</title>
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    <id>https://hdl.handle.net/10419/140933</id>
    <updated>2023-11-22T02:18:35Z</updated>
    <published>2012-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Zur Zukunft der kommunalen Wohnungspolitik in Deutschland und Europa. Tagungsband: Referate und Diskussionen im Rahmen des 3. Halleschen Kolloquiums zur Kommunalen Wirtschaft am 5. und 6. November 2009
Editors: Haug, Peter; Rosenfeld, Martin T. W.; Weiß, Dominik
Abstract: Am 5. und 6. November 2009 veranstaltete das IWH ein Kolloquium zu einem Themenschwerpunkt aus dem Bereich der Kommunalwirtschaft. Das zentrale Anliegen der Konferenz bestand darin, die künftige Rolle der kommunalen Wohnungswirtschaft zu diskutieren und im Vergleich zu alternativen wohnungspolitischen Instrumenten zu bewerten. Das Kolloquium befasste sich mit den Aufgaben und Aktivitäten, die den Kommunen auf dem Wohnungsmarkt zukommen bzw. unter modernen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Bedingungen zukommen sollten. Die Tagungsbeiträge sind in diesem Band veröffentlicht.</summary>
    <dc:date>2012-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Neuere Anwendungsfelder der Input-Output-Analyse. Tagungsband: Beiträge zum Halleschen Input-Output-Workshop 2010</title>
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    <updated>2023-12-25T03:15:33Z</updated>
    <published>2012-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Neuere Anwendungsfelder der Input-Output-Analyse. Tagungsband: Beiträge zum Halleschen Input-Output-Workshop 2010
Editors: Institut für Wirtschaftsforschung Halle
Abstract: Im März 2010 trafen sich die Input-Output-Experten aus dem Bereich Forschung und Statistik im deutschsprachigen Raum und aus dem Statistischen Amt der Europäischen Union zum fünften Mal am Institut für Wirtschaftsforschung Halle und berichteten über weitere Fortschritte bei der Erstellung von nationalen Input-Output-Tabellen und über neue Anwendungen der Input-Output-Analyse. Aufgrund der Vielfalt der Themen hat der Herausgeber das Motto des ersten Treffens im Jahr 2002 auch dieses Mal beibehalten und präsentiert die Beiträge weiterhin als Serie unter dem Titel 'Neuere Anwendungsfelder der Input-Output-Analyse'.  Der vorliegende Band umfasst die aktualisierten Fassungen der Vorträge, die am 18. und 19. März 2010 zu drei thematischen Schwerpunkten gehalten worden sind: Erstellung von Input-Output-Tabellen, neuere Anwendungen der Input-Output-Methode und umweltbezogene Input-Output-Analysen. Im ersten Schwerpunkt stellt P. Bleses (Statistisches Bundesamt) das aktuelle Tabellenprogramm der amtlichen Input-Output-Rechnung für Deutschland gemäß dem Europäischen System Volkswirtschaftlicher Gesamtrechnungen (ESVG) von 1995 vor, und er gibt einen Ausblick auf die Aktivitäten zur Aufstellung der Input-Output-Tabellen für das Berichtsjahr 2008 nach der Revision der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen im Jahr 2011. Besonderes Augenmerk legt er auf die Datenlage und die Aufgaben für die Forschung zur Integration der Anlagevermögensrechnung in das Tabellenwerk. In einem weiteren Beitrag zum Tabellenwerk berichten U. Ludwig und B. Loose (IWH) über ihre Ergebnisse bei der Aufstellung von regionalen Aufkommenstabellen für die in Ost- und in Westdeutschland angesiedelte Fertigung von Industriegütern. Sie haben dazu die Angaben aus den vierteljährlichen Produktionserhebungen der amtlichen Statistik nach der räumlichen Herkunft in Form von Kreuztabellen (Make-Matrizen) mit der Dimension 'Gütergruppen zu Industriezweigen' aufbereitet und nach der Branchenzugehörigkeit ausgewertet. Sie kommen zu dem Schluss, dass sich im Zeitraum von 1997 bis 2005 eine deutliche Angleichung der branchentypischen Herstellung der Gütergruppen in Ostdeutschland an westdeutsche Verhältnisse vollzogen hat. U.-P. Reich behandelt in seinem Beitrag ein Grundsatzproblem der Input-Output-Rechnung und der Berechnung des Bruttoinlandsproduktes in den Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen: die Deflationierung von Aggregatgrößen.</summary>
    <dc:date>2012-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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