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  <title>EconStor Community: The Hans Böckler Foundation</title>
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  <subtitle>The Hans Böckler Foundation</subtitle>
  <id>https://hdl.handle.net/10419/116250</id>
  <updated>2026-09-14T01:48:13Z</updated>
  <dc:date>2026-09-14T01:48:13Z</dc:date>
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    <title>Entgeltgleichheit auf digitalen Arbeitsplattformen</title>
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      <name>Spangenberg, Ulrike</name>
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      <name>Timpf, Siegfried</name>
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    <updated>2026-02-19T03:10:07Z</updated>
    <published>2026-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Entgeltgleichheit auf digitalen Arbeitsplattformen
Authors: Spangenberg, Ulrike; Timpf, Siegfried
Abstract: Digitale Arbeitsplattformen wecken aufgrund der Anonymität sowie der zeitlich und örtlich flexiblen Erwerbsmöglichkeiten zeitweise die Erwartung, Gleichstellung fördern und Entgeltdifferenzen abbauen zu können. Zwar existieren Studien, die sich mit der fairen Bezahlung von Plattformtätigen beschäftigen, jedoch mangelt es an vertieften Analysen zu den geschlechterbezogenen Vergütungsstrukturen auf Plattformen sowie an rechtlichen Bewertungen. Diese Lücke schließt das Working Paper. Verfasst wurde dies von Dr. Ulrike Spangenberg, ehemalige Co-Leiterin der Geschäftsstelle für den Dritten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung zum Thema Digitalisierung, sowie von Dr. Siegfried Timpf, Diplom-Sozialökonom und Autor des Dossiers "Digitalisierung im Rahmen der Kommission Arbeit der Zukunft". Inhaltlich befassen sich die Autor*innen mit geschlechterbezogenen Entgeltdifferenzen auf Plattformen, deren diskriminierungsrechtlicher Bewertung und Maßnahmen zur Verhinderung von Diskriminierungen. In diesem Zusammenhang werden die Umsetzung der Europäischen Richtlinie zur Förderung von Entgelttransparenz sowie der Richtlinie zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Plattformarbeit berücksichtigt. Das Working Paper schließt mit Empfehlungen zur Vermeidung entgeltbezogener Diskriminierungen auf digitalen Arbeitsplattformen und zeigt weiteren Forschungsbedarf auf.</summary>
    <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Rechtsfragen der OT-Mitgliedschaft im Arbeitgeberverband</title>
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      <name>Deinert, Olaf</name>
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    <updated>2026-02-19T03:10:03Z</updated>
    <published>2026-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Rechtsfragen der OT-Mitgliedschaft im Arbeitgeberverband
Authors: Deinert, Olaf
Abstract: Vereinsrecht sticht Tarifautonomie - so könnte man die Rechtsprechung zur OT-Mitgliedschaft im Arbeitgeberverband auf den Punkt bringen. Denn diese akzeptiert es, dass die Tarifbindung als Folge der Mitgliedschaft im Arbeitgeberverband durch dessen Satzung abbedungen wird. Seitdem das BAG im Jahr 2006 die OT-Mitgliedschaft unter Bedingungen akzeptiert hat, findet diese Form der Verbandszugehörigkeit stetig wachsende Verbreitung. Die Erfahrungen, die die Praxis damit gemacht hat, zeigen, dass die damaligen Befürchtungen berechtigt waren: Die OT-Mitgliedschaft reduziert die genuine Tarifabdeckung und erschwert den Gewerkschaften, diese durch einen erfolgreichen Arbeitskampf zu erhöhen. Denn dass es der Gewerkschaft gelingt, Arbeitgeber im Flächentarifvertrag zu halten oder zurück in die Tarifbindung zu bringen, wird durch Umstände wie den "heimlichen" oder den "kurzfristigen" Wechsel in die OT-Mitgliedschaft sehr erschwert. Allein die Sorge vor einem "blitzartigen" Austritt oder die Unsicherheit über das Bestehen der Friedenspflicht hemmt das Vorgehen. Die Mitgliedschaft ohne Tarifbindung erweist der Tarifautonomie daher einen Bärendienst. Prof. Dr. Olaf Deinert, Georg-August-Universität Göttingen, analysiert die Rechtslage vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen. Das Gutachten leistet zweierlei: Es zeigt auf, weshalb die Zulässigkeit der OT-Mitgliedschaft nach wie vor rechtlich zweifelhaft ist. Zugleich leitet es aus dem rechtlichen Rahmen wichtige Transparenz-Anforderungen sowie Beschränkungen für den Blitzwechsel in die OT-Mitgliedschaft ab und liefert so eine Vorlage für die Weiterentwicklung des Rechts durch Politik, Wissenschaft und Rechtsprechung.</summary>
    <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>150 Jahre Hugo Sinzheimer: Tagungsband zur Jubiläumsveranstaltung am 11. April 2025</title>
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    <updated>2026-02-19T03:10:01Z</updated>
    <published>2026-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: 150 Jahre Hugo Sinzheimer: Tagungsband zur Jubiläumsveranstaltung am 11. April 2025
Editors: Hugo Sinzheimer Institut für Arbeits- und Sozialrecht (HSI)
Abstract: Anlässlich des 150. Geburtstags von Hugo Sinzheimer würdigt der vorliegende Tagungsband das Leben und Werk eines Juristen, dessen Bedeutung weit über seine Rolle als Namensgeber des Hugo-Sinzheimer-Instituts (HSI) hinausgeht. Sinzheimer war nicht nur Architekt, Pionier und Vater des Arbeitsrechts, sondern zeichnete sich insbesondere durch einen rechtswissenschaftlichen Ansatz aus, der den Menschen in den Mittelpunkt stellt. Der Mensch wird dabei nicht als isolierte Rechtsperson betrachtet, sondern als gesellschaftliches Wesen mit Fähigkeiten wie Kreativität und Produktivität sowie Bedürfnissen, die die Erwerbsarbeit zu seiner Lebensgrundlage machen. Daraus entstehen Verletzlichkeiten, aber auch Solidarität und Kampfkraft. Vor dem Hintergrund der Digitalisierung der Arbeitswelt und des Einsatzes von KI gewinnt dieser menschenzentrierte Zugang zur Rechtswissenschaft neue Aktualität. Die Beiträge des Tagungsbands gehen unterschiedlichen Facetten von Sinzheimers wissenschaftlichem Wirken und seiner Biografie nach. Sie reflektieren deren heutige Relevanz sowie die daraus resultierende Verantwortung. Der Tagungsband dokumentiert zahlreiche, jedoch nicht alle Vorträge der Festveranstaltung, die das HSI am 11. April 2025 gemeinsam mit der IG Metall ausgerichtet hat.</summary>
    <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>I.M.U. Aufsichtsrätebefragung 2021/2022</title>
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      <name>Campagna, Sebastian</name>
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      <name>Giertz, Jan-Paul</name>
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      <name>Sekanina, Alexander</name>
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    <updated>2026-02-21T03:12:55Z</updated>
    <published>2026-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: I.M.U. Aufsichtsrätebefragung 2021/2022
Authors: Campagna, Sebastian; Giertz, Jan-Paul; Sekanina, Alexander
Abstract: Im Rahmen der zweiten I. M. U.-Aufsichtsrätebefragung wurden Arbeitnehmervertreter*innen aus den Aufsichtsräten deutscher Unternehmen zu den Themenfeldern Unternehmens- und Personalstrategie befragt. Insgesamt beteiligten sich 357 Personen aus 308 Unternehmen. Die Ergebnisse zeigen, dass die Arbeitnehmerseite in der Mehrheit der befragten Unternehmen zufrieden mit der Informationslage zum Strategieprozess im Aufsichtsrat ist und diesen in der Mehrheit der Unternehmen wesentlich mitgestalten kann. Die stärkste Einbindung des mitbestimmten Aufsichtsrats erfolgt auf Ebene der Strategieumsetzung und deren Kontrolle sowie im Rahmen der Definition strategischer Ziele. Inhaltlich erweisen sich die Auswirkungen des technologischen Wandels und der Digitalisierung als wesentliche Treiber zur Einbeziehung strategischer Fragen in die Aufsichtsratsdebatten. Mit Blick auf das strategische Kernthema Personalmanagement zeigen sich jedoch in der Mehrheit der Unternehmen Defizite. So misst nur ein geringer Anteil der Befragten den Personalmanagementsystemen ihrer Unternehmen einen hohen Reifegrad bei. Diese Schwachstellen korrelieren eng mit der Feststellung einer Vielzahl der befragten Aufsichtsräte, dass auch das unternehmerische Risikomanagement ihrer Unternehmen einen eher schwachen Reifegrad aufweist. Im Gegenzug zeigt sich jedoch auch, dass gerade ein stärkerer Einfluss der Arbeitnehmerseite auf den Strategieprozess und die Einbeziehung von Personalrisiken in das Risikomanagement zu einer Stärkung dieses Überwachungssystems führen könnte. Die Ergebnisse unterstreichen den betriebswirtschaftlichen Nutzen, der sich ergibt, wenn Arbeitnehmervertreter*innen sich aktiv in Fragen der Unternehmensstrategie und insbesondere als interne Experten in das Thema Personalstrategie einbringen.</summary>
    <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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